Universität Zürich

IPMZ - Institute of Mass Communication and Media Research

Media Change & Innovation Division

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News

  • Michael Latzer wird auf dem Leopoldina-Symposium "Die Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf Mensch und Gesellschaft" in Berlin über den Zusammenhang von Digitalisierung und Demokratie vortragen.

     

    Auf dem Symposium vom 10. bis 11. Juli 2017 diskutieren führende Experten über Chancen und Risiken der Digitalisierung aus historischer, technischer, ökonomischer, politischer und gesellschaftlicher Perspektive.

     

    Unter anderem zu folgenden Themen:

     

    • Technische Revolutionen – gesellschaftliche Umbrüche
    • Algorithmen: Unsichtbare Alleskönner?
    • Virtuelles Ich oder reales Ich: Wer trifft Entscheidungen?
    • Wie prägt Digitalisierung Lernen und Kognition?
    • Schafft Digitalisierung eine eigene Dynamik in der Meinungsbildung?
    • Die Zukunft sozialer Kontakte
    • Digitalisierung und Demokratie
    • Braucht eine digitalisierte Welt eine eigene Ethik?

     

    Das Symposium richtet sich insbesondere an Entscheider und Meinungsführer in Gesellschaft, Industrie, Politik, Journalisten, interessierte Bürger und Wissenschaftler.  

    Hier finden Sie das Programm zur Veranstaltung.

  • Kolloquium

     

    Michael Latzer wird im Rahmen der "Aktuellen Debatten der Soziologie" einen Vortrag über "Algorithmische Selektion im Internet: Auswirkungen auf Ökonomie, Politik und den Alltag" halten.


    Das Kolloquium findet am Montag, 26.06.17, an der Technischen Universität Dortmund statt, und beschäftigt sich mit Techniksoziologie und der Macht von Algorithmen. Wie beeinflussen Algorithmen Gesellschaften, die durch Datafizierung und Plattformisierung geprägt sind? Wo liegen die Unterschiede zwischen einer algorithmischen und einer massenmedialen Wirklichkeitskonstruktion? Welche demokratischen und sozialen Risiken ergeben sich und wie können diese gesteuert werden?

     

    Neben dem Vortrag wird es auch die Möglichkeit einer anaschließenden Diskussion zur Beantwortung von Fragen und zum Austausch mit dem Vortragenden geben.

     

    Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier

  •  

    Michael Latzer wird in einer Keynote zum Thema «Internet-Plattformen und soziale Medien: politisch-ökonomische Bedeutung und Governance-Ansätze» referieren.


    Am Mittwoch, 21.06.17, findet im Kursaal Bern die Trimediale 2017 statt, in der Medien-Expertinnen und -Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Motto "Plattform sucht Zielgruppe – Ringen um die Gunst des Publikums" diskutieren.

     

    Die Trimediale 2017 wird federführend vom Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) in Zusammenarbeit mit den deutschen Landesmedienanstalten (DLM) und der österreichischen Rundfunk- und Telekom Regulierungsbehörde-GmbH (RTR-GmbH) organisiert.

     

    Das ausführliche Tagungsprogramm finden Sie hier.

     

  •  

    William J. Drake of the Media Change & Innovation Division is conducting a project for the World Economic Forum (WEF) on Data Localization and Barriers to Cross-Border Data Flows: Toward a Multistakeholder Approach. WEF community meetings on the topic have been organized in Geneva and San Francisco, and public outreach events are being held at the European Dialogue on Internet Governance in Tallinn, Estonia on 5-7 June and at the International Telecommunication Union's WSIS Forum in Geneva on 12-16 June. A White Paper by Drake will be released in parallel with the World Trade Organization’s Public Forum in Geneva on 26-28 September.

  •  

    Algorithmen beeinflussen wie wir die Welt wahrnehmen und folglich unser Handeln. Prof. Dr. Michael Latzer erläutert im Interview die Auswirkungen der algorithmischen Selektion im UZH-Jahresbericht 2016.

     

    Direkter Link zum Artikel.

     

    Neun Anwendungsgebiete der algorithmischen Selektion, neun daraus resultierende Risiken und dafür adäquate Steuerungs- und Regulierungsarrangements werden in folgender jüngst erschienen Publikation dargelegt:

     

    Saurwein, Florian, Natascha Just und Michael Latzer (2017): Algorithmische Selektion im Internet: Risiken und Governance automatisierter Auswahlprozesse. In: Jan-Hinrik Schmidt, Katharina Kinder-Kurlanda, Christian Stegbauer und Nils Zurawski (Hrsg.): Algorithmen, Kommunikation und Gesellschaft. Sonderausgabe von kommunikation@gesellschaft, Jg. 18.

     

    Direkter Link zum Artikel.

  •  

    Michael Latzer (Abteilung Medienwandel und Innovation) diskutiert mit Prof. Abraham Bernstein (Institut für Informatik und Digital Society Initiative der Universität Zürich) zum Thema «Fake News, Social Bots und Filter Bubble. Wie beeinflussen Social Media die politische Meinungsbildung?» im Rahmen der 19. Digital Lecture des Europa Instituts.

     

    Wann: Donnerstag, 11. Mai 2017, 18.30 – 19.45 Uhr

    Wo: Universität Zürich-Zentrum, Rämistrasse 71, Hörsaal KOL-F-101

  •  

    Moritz Büchi, Senior Research and Teaching Associate in the Media Change & Innovation Division, has successfully completed his doctorate with a dissertation entitled Digital Inequalities: Differentiated Internet Use and Social Implications. The dissertation project was supported by the Annual Young Academics Award of the Swiss Association of Communication and Media Research (SGKM/SACM).

  •  

    Prof. Michael Latzer, Head of the Media Change & Innovation Division of the IPMZ, has been invited to join the Université Paris II Panthéon-Assas as Visiting Professor for this spring semester.

     

    In Paris, Michael Latzer teaches in the communications and journalism degree programs on the risks and opportunities of digital societies and the Internet economy, for example, on the power of algorithms in daily life, and on the economics and business models of multisided platform-markets.

  • The Media Change and Innovation Division and the Personalised Communication project (University of Amsterdam) hosted a joint workshop in Zurich on January 24, 2017.

     

     

    Natali Helberger (IVir), Judith Möller (ASCoR), Balázs Bodó (IVir), and the Media Change and Innovation team discussed current media change from the perspective of personalized communication and algorithmic selection on the Internet.

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    Benjamin Gerwoll-Ronca, M.A., joined the Media Change & Innovation Division at the Institute of Mass Communication and Media Research (IPMZ) as Research and Teaching Associate in December 2016. Welcome, Benjamin!

  • Natascha Just folgt einem Ruf an die Michigan State University (MSU) und wird ab Januar 2017 Associate Professor am Department of Media and Information.

     

    Die MSU zählt gemäss QS World University Ranking zu den weltbesten Lehr- und Forschungseinrichtungen der Kommunikationswissenschaft. Mit Natascha Just wird erstmals jemand vom IPMZ an eine US-amerikanische Universität berufen.

     

    Die Abteilung Medienwandel und Innovation des IPMZ freut sich sehr darüber und gratuliert ihr herzlich zu diesem bemerkenswerten Karriereschritt.

     

    Natascha Just ist seit September 2008 am IPMZ als Oberassistentin in der von Prof. Michael Latzer geleiteten Abteilung Medienwandel und Innovation tätig. Weitere Stationen ihrer wissenschaftlichen Karriere waren u.a. die Stanford Law School, die University of Southern California, Los Angeles, die Universität Wien und die Österreichische Akademie der Wissenschaften.

     

    Wir bedanken uns bei Natascha Just für ihr ausserordentliches Engagement für das IPMZ und die Abteilung Medienwandel und Innovation, wünschen ihr alles Gute für die berufliche Zukunft und hoffen sehr, dass sie mit dem Institut durch Kooperationen verbunden bleibt.

  • The Media Change & Innovation is presenting two papers at the 6. European Communication Conference of the ECREA (http://www.ecrea2016prague.eu/) in Prague:

     

     "Public Attention Framing During the #ParisAttacks. Issue Attention Changes in German Speaking News Media and Twitter in a Crisis Event"

    Wallace, J.

     

     "How the Public Values Public Service Broadcasting"

    Just, N., Büchi, M., & Latzer, M.

     

     Natascha Just will also be chairing a session on “New Intermediares and Platforms: Challenges for Communication Policy and Research”.

     

    Check the full program here: http://www.ecrea2016prague.eu/preliminary-programme-online

  • Inwieweit handeln Algorithmen autonom, selbstbestimmt und intentional? Sind sie kontrollier- und ihre Ergebnisse vorhersehbar? Können Algorithmen moralisch handeln?

     

    Die Abteilung Medienwandel und Innovation, IPMZ, UZH lädt zusammen mit dem Center for Information Technology, Society, and Law – ITSL, UZH und dem Institut für Pervasive Computing, Dep. Informatik, ETH Zürich am 22. November zu einer spannenden Diskussionsrunde zur Macht der Algorithmen ein.

     

    Die Macht der Algorithmen: Werkzeuge oder Akteure?

    Zürich, 22. November 2016, 18.15-19.45 Uhr

    Universität Zürich, RAI

    Rämistrasse 74, 8001 Zürich

    Stockwerk H, Raum RAI H-041

     

    Nach einer thematischen Einführung durch Prof. Dr. Michael Latzer (IPMZ – Abt. Medienwandel & Innovation, UZH) folgen Inputreferate zur Einschätzung der Macht der Algorithmen aus technischer und ethischer Perspektive durch Prof. Dr. Thomas Hofmann (Data Analytics Lab, Departement Informatik, ETH Zürich) und Prof. Dr. Oliver Bendel (Institut für Wirtschaftsinformatik, Hochschule für Wirtschaft, FHNW) mit anschliessender Diskussion.

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    The Media Change & Innovation Division will be at "AoIR 2016: Internet Rules!" in Berlin.

     

    The day before the conference, Michael Latzer will be a panelist at the event "The Rule of Algorithms: Formen, Einfluss und Regulierung algorithmischer Entscheidungen" hosted by the Hans-Bredow-Institute.

     

    Conference presentations & panels:


    Moritz Büchi, Natascha Just, and Michael Latzer will present the paper "Enhancing online privacy at the user level: the role of Internet skills and policy implications".

     

    Florian Saurwein, Natascha Just, and Michael Latzer will present the paper "Governing algorithms on the Internet: approaches, options, gaps".

     

    Natascha Just will be a panelist on the topic of "Big Nudging: a dream of social cybernetics come true?".

     

    For more Information on AoIR 2016 click here.

  • The Media Change & Innovation Division has published several new articles:


    • Büchi, Moritz (2016): Measurement invariance in comparative Internet use research. In: Studies in Communication Sciences [more] [pdf]
    • Bauer, Johannes M. / Latzer, Michael (2016): The economics of the Internet: an overview. In: Bauer, J. and Latzer, M. (Eds), Handbook on the Economics of the Internet. Cheltenham, Northampton: Edward Elgar, 3-20. [free download]
    • Büchi, Moritz (2016): Microblogging as an extension of science reporting. In: Public Understanding of Science [more] [pdf]
    • Just, Natascha / Latzer, Michael (2016): Institutionalistische Theorieansätze für die Medienökonomie. In: Krone, Jan/Pellegrini, Tassilo (Hrsg.): Handbuch Medienökonomie. Wiesbaden: Springer, 1-20. [more]
    • Büchi, Moritz / Just, Natascha / Latzer, Michael (2016): Caring is not enough: The importance of Internet skills for online privacy protection. In: Information, Communication & Society [more] [pdf]
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    For their paper Governance by Algorithms: Reality Construction by Algorithmic Selection on the Internet  Natascha Just and Michael Latzer will receive a Top Faculty Paper Award of the Communication, Law and Policy Division (CLAP) of the ICA – International Communication Association.

     

    The price will be awarded at this year’s ICA conference, which is taking place from June 9-13, 2016 in Fukuoka, Japan.

     

    The ICA is the biggest international communications association with more than 4’500 members in 80 countries.

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    As the single most important general purpose technology of recent times, the Internet is transforming the
    organization, competitive structure and business models of the private, the public and non-profit sectors. In
    twenty six original chapters, leading authors discuss theoretical frameworks for the study of the economics of the
    Internet and its unique economics as a global information and communications infrastructure. They also examine
    the effects of the Internet on economic transactions (including social production, advertising, innovation, and
    intellectual property rights), the economics and management of Internet-based industries (including search, news,
    entertainment, culture, and virtual worlds), and the effects of the Internet on the economy at large.

    The "Handbook on the Economics of the Internet" edited by Prof. Johannes M. Bauer of Michigan State University and Prof. Michael Latzer, is now available at Edward Elgar Publishing.

     

    As the single most important general purpose technology of recent times, the Internet is transforming the organization, competitive structure and business models of the private, the public and non-profit sectors. In this book project, leading authors discuss theoretical frameworks for the study of the economics of the Internet and its unique economics as a global information and communications infrastructure.

     

    They also examine the effects of the Internet on economic transactions (including social production, advertising, innovation, and intellectual property rights), the economics and management of Internet-based industries (including search, news, entertainment, culture, and virtual worlds), and the effects of the Internet on the economy at large.

     

    Click here to read the first chapter of the book for free 

     

    Click here to order the book

     

    Contributors

     

    S. Aggarwal, C. Antonelli, H. Asghari, J.M. Bauer, S. Bauer, Y. Benkler, S.M. Besen, I. Brown, E. Castronova, D.D. Clark, C. Corrado, C. Feijóo, D.L. Garcia, J.-L. Gómez-Barroso, C. Handke, J. Haucap, K. Hollnbuchner, N. Just, G. Knieps, I. Knowles, J.J. Kranz, L. Küng, M. Latzer, W.H. Lehr, Y.-L. Liu, W. Ma, P. Mazepa, V. Mosco, N. Newman, E.M. Noam, P.P. Patrucco, R. Picard, A. Picot, G. Sadowsky, F. Saurwein, V. Schneider, S.J. Schultze, R. Sherman, P. Stepan,T. Stühmeier, R. Towse, B. Van Ark, M. Van Eeten, B. Van Schewick, H.R. Varian, D. Waterman, R.S. Whitt, S.S. Wildman, S. Wunsch-Vincent


    Critical Acclaim


    ‘Internet development dynamics are tackled in this Handbook by leading scholars representing mainstream, institutional, evolutionary economics and political economy perspectives. They show how complex markets for digital technologies and services are evolving. Crucially, they demonstrate why conventional analytical tool kits need to be extended by bridging disciplinary boundaries. This volume offers significant advances in the analysis of technological and institutional change and demonstrates how important it is to acknowledge conflict resolution and tradeoffs as essential aspects of the internet’s history and its future.’

    Robin Mansell, London School of Economics and Political Science, UK


    'The Internet has transformed many fundamental economic facts of life and business, but it is challenging to catalogue them all. This topic deserves a comprehensive handbook, and the editors have delivered. The chapters are engaging and lucid, and cover a wide range of topics. The editors were not shy about spanning boundaries between technical detail, economic analysis, and policy relevance. This is a great resource for any modern scholar of the Internet.'

    Shane Greenstein, Harvard Business School, US

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    The Media Change & Innovation Division, represented by William J. Drake, has organised two workshops at the World Summit on the Information Society Forum in Geneva, May 2016:

     

    Moderated by William J. Drake, the first workshop titled "Internet Fragmentation" built inter alia on an initial mapping report, "Internet Fragmentation: An Overview" that was written by William J. Drake, Vinton Cerf and Wolfgang Kleinwächter and released at the World Economic Forum’s Annual Meeting in Davos in January 2016.

    As there is no general consensus about the nature, scope and potential impact of Internet fragmentation, much less how the issues could best be addressed, this workshop brought together a multistakeholder group of analysts to advance the conversation and help build a shared understanding of the topic.

    Topics included the nature of Internet fragmentation; technical, commercial and governmental forms of fragmentation; and options for advancing global awareness and distributed responses to problematic cases.

     

    The second workshop titled "Enhanced Cooperation and Internet Governance" was co-organised with the Centre for Communication Governance at the National Law University, Delhi and Global Partners Digital. The 2005 Tunis Agenda for the Information Society called for enhanced cooperation to enable governments, on an equal footing, to carry out their roles and responsibilities in international public policy issues pertaining to the Internet, but not in the day-to-day technical and operational matters that do not impact on international public policy issues. In the decade since, the international community has struggled to reach consensus as to the precise meaning and implementation of this enhanced cooperation. This workshop brought together a multistakeholder group of analysts and participants in the debate to provide initial inputs for the reconvened discussions to come and help build a shared understanding of the topic.

     

    WSIS is a UN summit that was initiated in order to create an evolving multi-stakeholder platform aimed at addressing the issues raised by ICTs through a structured and inclusive approach at the national, regional and international levels. The WSIS Forum 2016 represents the world's largest annual gathering of the ‘ICT for development’ community.



  • The paper “Governance of Algorithms: Options and Limitations” by Florian Saurwein, Natascha Just and Michael Latzer, published in Info 2015 Vol. 17 No. 6, has been selected by the journal’s editorial team as the Outstanding Paper in the 2016 Emerald Literati Network Awards for Excellence.

     

    The Emerald Literati Awards are now in their 23rd year and were established to celebrate and reward outstanding contributions of authors and reviewers to scholarly research.

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    Die Abteilung Medienwandel & Innovation (Prof. Dr. Michael Latzer – http://www.mediachange.ch) des IPMZ – Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich sucht zur Verstärkung ihres Teams eine/n

     

     

    Assistentin/Assistenten (60%)

     

    Eintrittszeitpunkt: nach Vereinbarung

     

    Anforderungsprofil


    • Abgeschlossenes Universitätsstudium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft oder einer benachbarten sozialwissenschaftlichen Disziplin (Master, Diplom)
    • Interesse an wissenschaftlicher Weiterqualifikation (Dissertation) / wissenschaftlicher Karriere
    • Vorkenntnisse bzw. hohes Interesse an zumindest einem der folgenden Bereiche:
      Internet-Governance, Internetökonomie/-management (z.B. Geschäftsmodelle),
      Internet & Gesellschaft, Automatisierung durch algorithmische Selektion im Internet, Innovationsforschung und sozialwissenschaftliche Technikforschung
    • Sehr gute Kenntnisse quantitativer und/oder qualitativer Forschungsmethoden sowie ihrer Anwendungen; Erfahrung und versierter Umgang mit Statistik- und Analysesoftware
    • Forschungserfahrung von Vorteil
    • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weitere Fremdsprachen (v.a. Schweizer Landessprachen) von Vorteil
    • Hohes Engagement und Detailorientiertheit
    • Selbstständige, sorgfältige und verlässliche Arbeitsweise
    • Teamfähigkeit

     

    Arbeitsschwerpunkte


    • Mitarbeit an Forschungsprojekten
    • Wissenschaftliche Weiterqualifikation (Doktorat), die sich inhaltlich an den Lehr- und Forschungsschwerpunkten der Abteilung orientiert
    • Konferenzteilnahmen und Publikationen
    • Mitwirkung in der Lehre
    • Betreuungs- und Administrationsarbeiten

     

    Am IPMZ bieten wir Ihnen optimale Rahmenbedingungen für Ihre weitere wissenschaftliche Karriere und freuen uns auf Ihre Bewerbung.

    Ein Anstellungsverhältnis als Assistent/in an der UZH hat eine maximale Laufzeit von sechs Jahren. Eine Aufstockung der Stellenprozente über Drittmittelprojekte wird angestrebt.

     

    Die üblichen Bewerbungsunterlagen inklusive Motivationsschreiben, Prüfungs-/Notenausweis und den Namen einer Referenzperson senden Sie bitte als PDF (eine Datei) an Dr. Natascha Just: n.just@ipmz.uzh.ch. Der Auswahlprozess und die Interviews beginnen mit Eingang der Bewerbungen, spätestens ab Juni 2016. Die Ausschreibung bleibt offen, bis eine geeignete Kandidatin oder ein geeigneter Kandidat gefunden wurde.

     

    Die Universität Zürich ist an der Gleichstellung von Männern und Frauen in wissenschaftlichen Positionen interessiert und fordert daher einschlägig qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.

  • William Drake, International Fellow and Lecturer in the Media Change and Innovation Division has edited a new volume entitled, The Working Group on Internet Governance:10th Anniversary Reflections http://amzn.to/22hWZxC.  

     

    Convened by the UN Secretary General in 2004, the Working Group on Internet Governance (WGIG) was an important turning point in the UN’s three year World Summit on the Information Society negotiations.  

     

    The WGIG advance global understanding of the nature of Internet governance and the issues and institutions involved, and it produced a report with recommendations that included the creation of the UN’s Internet Governance Forum. This book brings together former WGIG members and other leading voices in the WSIS to reflect on the WGIG’s procedural and substantive contributions to the evolving global Internet governance ecosystem.

     

    The volume is a follow-up to a previous book — William J. Drake, ed., Reforming Internet Governance: Perspectives from the UN Working Group on Internet Governance (2005). 

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    As the single most important general purpose technology of recent times, the Internet is transforming the
    organization, competitive structure and business models of the private, the public and non-profit sectors. In
    twenty six original chapters, leading authors discuss theoretical frameworks for the study of the economics of the
    Internet and its unique economics as a global information and communications infrastructure. They also examine
    the effects of the Internet on economic transactions (including social production, advertising, innovation, and
    intellectual property rights), the economics and management of Internet-based industries (including search, news,
    entertainment, culture, and virtual worlds), and the effects of the Internet on the economy at large.

    The "Handbook on the Economics of the Internet" edited by Prof. Johannes M. Bauer of Michigan State University and Prof. Michael Latzer, will be published in May 2016.

     

    As the single most important general purpose technology of recent times, the Internet is transforming the organization, competitive structure and business models of the private, the public and non-profit sectors. In this book project, leading authors discuss theoretical frameworks for the study of the economics of the Internet and its unique economics as a global information and communications infrastructure.

     

     

     

    Click here for a larger image of the brochure and contributing authors (pdf)

     

    They also examine the effects of the Internet on economic transactions (including social production, advertising, innovation, and intellectual property rights), the economics and management of Internet-based industries (including search, news, entertainment, culture, and virtual worlds), and the effects of the Internet on the economy at large.

     

    Critical Acclaim


    ‘Internet development dynamics are tackled in this Handbook by leading scholars representing mainstream, institutional, evolutionary economics and political economy perspectives. They show how complex markets for digital technologies and services are evolving. Crucially, they demonstrate why conventional analytical tool kits need to be extended by bridging disciplinary boundaries. This volume offers significant advances in the analysis of technological and institutional change and demonstrates how important it is to acknowledge conflict resolution and tradeoffs as essential aspects of the internet’s history and its future.’

    Robin Mansell, London School of Economics and Political Science, UK


    'The Internet has transformed many fundamental economic facts of life and business, but it is challenging to catalogue them all. This topic deserves a comprehensive handbook, and the editors have delivered. The chapters are engaging and lucid, and cover a wide range of topics. The editors were not shy about spanning boundaries between technical detail, economic analysis, and policy relevance. This is a great resource for any modern scholar of the Internet.'

    Shane Greenstein, Harvard Business School, US

  • The Media Change & Innovation Division has published two new articles:

     

    "Governance by Algorithms: Reality Construction by Algorithmic Selection on the Internet" by Natascha Just and Michael Latzer, forthcoming in Media, Culture & Society, and

     

    "Ethical Challenges of Algorithmic Journalism" by Konstantin Dörr and Katharina Hollnbuchner, forthcoming in Digital Journalism.

     

    Both articles are now available for download as pre-print/accepted manuscript:


  • William Drake, an International Fellow and Lecturer in the Media Change and Innovation Division of the Institute of Mass Communication and Media Research at the University of Zurich has been invited by the World Economic Forum as the leading expert to produce a white paper about the risk of Internet fragmentation.

     

    The finished report addresses the growing concern that the global public Internet is in danger of splintering into a series of bordered cyberspace segments and provides the first systematic overview of the growth of Internet fragmentation

    It maps the landscape of Internet fragmentation and cites 28 examples arising from technical, governmental and commercial trends and concludes that meeting the challenge of Internet fragmentation will require vigilance, analysis and international cooperation involving all relevant stakeholders.

     

    The report can be found on weforum.org.

    For a good overview, a video of a session with the president of Estonia, Toomas Hendrik Ilves and Harvard Professor Jonathan Zittrain can be found here 

     

    The World Economic Forum, committed to improving the state of the world, is the International Organization for Public-Private Cooperation. Over 2,500 leaders from business, government, international organizations, civil society, academia, media and the arts have participated in the 46th World Economic Forum Annual Meeting in Davos-Klosters, Switzerland, on 20-23 January 2016.

     

    For more information about the Annual Meeting 2016, please visit www.weforum.org. 

     

     

  • 88 out of every 100 people in Switzerland use the internet. Usage time is increasing and accessing the internet from mobile devices is considerably more frequent than before. The internet is now the most important source of information, and lots of applications are a daily routine, but concerns about privacy on the internet are increasing. In addition, users’ confidence in their internet skills has decreased, especially amongst women. These are findings of a survey by the Institute of Mass Communication and Media Research (IPMZ) at the University of Zurich.

     

    For detailed information we refer to the 4 special reports (german) of the World Internet Project - Switzerland 2015 as well as to the WIP-CH 2015 Press Release (in German) and the WIP-CH 2015 Press Release (in English).

     

    Special Reports 2015 (Themenberichte)

     

     

    The World Internet Project Switzerland 2015

    For the second time after 2011 the WIP project for Switzerland is being carried out by the Department for Media Change & Innovation in the Institute of Mass Communication and Media Research (IPMZ) at the University of Zurich under the leadership of Prof. Michael Latzer. 

    The World Internet Project (WIP) is a comparative longitudinal study that records the penetration and use of the internet in 30 countries in an international comparison and analyzes social, political and economic implications of the development of the internet.

    The WIP project for Switzerland is supported by the Swiss Federal Office of Communication (Bakom) and by the Dean’s Office of the Faculty of Arts at the University of Zurich.

     

     


     

    Schweizer informieren sich hauptsächlich über das Internet

     

     

    88 von 100 Schweizerinnen und Schweizern nutzen 2015 das Internet – immer länger und bedeutend häufiger auch unterwegs. Das Internet ist nun die wichtigste Informationsquelle und viele Anwendungen sind tägliche Routine, doch steigende Sorgen um die Privatsphäre trüben das Online-Leben. Darüber hinaus haben sich laut Selbsteinschätzung die Internetfähigkeiten, speziell von Frauen, verschlechtert. Dies zeigt eine Erhebung des Instituts für Publizistikwissenschaft und Medienforschung (IPMZ) der Universität Zürich.

     

    Für detaillierte Informationen verweisen wir auf die 4 Themenberichte des World Internet Project - Schweiz 2015 sowie auf die Pressemitteilung.

     

    Zum World Internet Project Switzerland 2015

    Das World Internet Project (WIP) ist eine vergleichende Langzeitstudie und erfasst in 30 Ländern die Verbreitung und Nutzung des Internets im internationalen Vergleich und analysiert soziale, politische und ökonomische Implikationen der Netzentwicklung.

    Zum dritten Mal nach 2011 und 2013 wird das WIP-CH-Projekt wird von der Abteilung Medienwandel & Innovation des Instituts für Publizistikwissenschaft und Medienforschung (IPMZ) der Universität Zürich unter der Leitung von Prof. Michael Latzer durchgeführt. Das WIP-CH-Projekt wird vom Bundesamt für Kommunikation (Bakom) und vom Dekanat der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich unterstützt. 

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    The Media Change & Innovation Division has published two new articles:

     

    Now available online is a new article by Moritz Büchi, Michael Latzer and Natascha Just in New Media & Society titled "Modeling the second-level digital divide: A five-country study of social differences in Internet use"

     

    Also available online is a new article by Florian Saurwein, Natascha Just and Michael Latzer published in "info" titled "Governance of Algorithms: options and limitations".

  • Am 13. Mai 2015 hat die Schweizerische Regierung den Bundesratsbericht „Jugend und Medien“ veröffentlicht und über zukünftige Massnahmen für einen besseren Jugendmedienschutz entschieden.

     

    Die Abteilung Medienwandel & Innovation des IPMZ hat als Teil der Projektgruppe die Selbstregulierung der Branchen Film, Computerspiele, Telekommunikation und Internet untersucht und damit u.a. die Grundlage für die Entscheidungen des Bundesrats geschaffen. 

     

    Die Evaluierung zeigt u.a., dass in rund 50% der Fälle Minderjährige ungeeignete Filme und Spiele erwerben konnten, dass Jugendschutzfilter im Internet keinen verlässlichen Schutz vor ungeeigneten Inhalten bieten und dass Telekommunikationsunternehmen Selbstverpflichtungen zur Jugendschutzberatung beim Kauf von Mobiltelefonen nur unzureichend umsetzen. Der Bericht empfiehlt die Selbstregulierung in Branchenverbänden stärker zu verankern, Beratungsleistungen zu verbessern und die Selbstregulierungsmassnahmen periodisch zu überprüfen.

     

    Die Ergebnisse dieser Überprüfung bilden dabei eine wichtige Grundlage für den Entscheid über zukünftige Regulierungsmassnahmen auf Bundesebene, z.B. um die Branchen stärker in die Pflicht zu nehmen und hinsichtlich der gesetzlichen Abstützung von Regulierungsmassnahmen im Sinne der Ko-Regulierung. Als Konsequenz wird der Bund die Koordination und Regulierung im Jugendmedienschutz verstärken.

     

    Mit dem Medienwandel gehen die Debatten über Risiken für Kinder und Jugendliche sowie adäquaten Jugendmedienschutz einher. In der Schweiz hat sich der Bundesrat bereits 2010 zum Ziel gesetzt bis 2015 zu einer Gesamteinschätzung zu kommen, welcher Regulierungsbedarf besteht und wie der Jugendmedienschutz in der Schweiz gestaltet werden soll. Im Vorfeld der Entscheidung des Bundesrates wurden im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) mehrere Untersuchungen durchgeführt, um Risiken für Kinder und Jugendliche zu analysieren und das bestehende Regulierungssystem zu überprüfen.

     

    Links

    Medienmitteilung zum Bundesratsbericht

  • SACM Best Paper Award

    16th March 15

    For their comparative study of the digital divide, Moritz Büchi, Natascha Just, and Michael Latzer received the Best Paper Award of the Swiss Association of Communication and Media Research (SACM) at the 2015 Annual Conference.

     

    The conference, hosted by the University of Bern, March 13 – 14, 2015, focused on “Contexts and Consequences: Approaches and Results of Comparative Communication and Media Studies”.

     

    The paper titled “Comparing Internet use: Sociodemographic differences in five countries” contributes to the methodological and substantive understanding of the digital divide. Based on representative survey data from the World Internet Project, Internet usage differences are modeled for countries with very high access rates. The paper shows that measurement invariance testing is a crucial factor for unbiased comparative research. A generational and educational gap in types of Internet use is evident, whereas gender differences have narrowed. The results are further discussed in the light of digital inequality and the link between Internet access and usage.

  • The Multi-Disciplinary Forum for Promoting Human Well-Being through Digital Media will be launched under the auspices of UNESCO and its Information fo All Programme (IFAP).

     

    Michael Latzer represents the Media Change & Innovation Division as a member of the Forums's steering committee and will give two presentations on the occasion of the upcoming IFAP International Conference on Well Being in Digital Media, taking place 17 - 19th February, hosted by the Ben-Gurion University of the Negev and the Interdisciplinary Center Herzliya, Israel.

  • Elad Segev (Tel Aviv University) wird im Rahmen der Vorlesung «Medienwandel durch Innovation» einen Gastvortrag zu «Google and the Information Society» halten. Die öffentliche Vorlesung findet am Dienstag, den 28. Oktober 2014 um 16:15 Uhr in BIN-0-K.02, Binzmühlestrasse 14, 8050 Zürich statt.

     

    In this meeting we look at the central role of search engines in the information age. We examine their importance as information agents, but also as producers of information biases that can intensify the digital divide. On the one hand, search engines enhance their control over the information “market” by customising content to the particular demands of each individual user. On the other, they expand their control to collect and index information, prioritising popular, commercial, American and English websites. Several implications of these information biases are discussed such as intellectual property, freedom of information (production and consumption), national security, and privacy.

     

    Dr. Elad Segev ist Leiter des Master-Programms am Department of Communication der Tel Aviv Universität in Israel. Er ist Autor des Buches „Google and the Digital Divide“ und hält Kurse und Seminare in den Schwerpunkten Information und Macht, Suchmaschinen, Neue Medien, Digitale Kultur und Netzwerkanalysen. 

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    Noemi Festic, B.A. joins the Media Change & Innovation Division at the Institute of Mass Communication and Media Research (IPMZ) as Student Assistant in October 2014. 

  • William Drake, an International Fellow and Lecturer in the Media Change and Innovation Division of the Institute of Mass Communication and Media Research at the University of Zurich has just released his new eBook “Beyond NETmundial: The Roadmap for Institutional Improvements to the Global Internet Governance Ecosystem”.

     

    It explores options for the implementation of a key section of the “NETmundial Multistakeholder Statement” that was adopted at the Global Meeting on the Future of Internet Governance (NETmundial) held on April 23rd and 24th 2014 in São Paulo, Brazil. The Roadmap section of the statement concisely sets out a series of proposed enhancements to existing mechanisms for global internet governance, as well as suggestions of possible new initiatives that the global community may wish to consider.

     

    The book was produced as a part of the Internet Policy Observatory, a program at the Center for Global Communication Studies, the Annenberg School for Communication at the University of Pennsylvania. It was edited by William J. Drake of the University of Zurich and Monroe Price of the Annenberg School for Communication. They were assisted by Laura Schwartz-Henderson, Briar Smith, and Alexandra Esenler.

     

    For more information, please visit globalnetpolicy.org 

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    The Media Change & Innovation Division is part of the Global Network of Internet and Society Research Centers. 

     

    The global Network of Internet & Society Centers (NoC) is a collaborative initiative among academic institutions with a focus on interdisciplinary research on the development, social impact, policy implications, and legal issues concerning the Internet. 

     

    For more information, please visit networkofcenters.net 

     


    Global Networtk of Internet and Society Research Centers

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    "Wann war dein letzter Tag ohne Internet?"

     

    Privatsphäre, Google & Gangnam Style. Das Internet verändert die Art und Weise, wie wir öffentlich und privat kommunizieren. Digitalisierung und Konvergenz von Medien und Telekommunikation treiben diese Entwicklung weiter voran. Der Film zeigt ausgewählte Befunde und Statistiken zum Medienwandel und geht der der Frage nach: Wie zeigt sich der Medienwandel in der Schweiz im Jahr 2014?

     

    Weitere Infos zum Film

    Dieser Film entstand unter der Leitung von Prof. Michael Latzer, lic.phil Julian Wallace und M.A. Konstantin Dörr in der Abteilung Medienwandel & Innovation des Instituts für Publizistikwissenschaft und Medienforschung (IPMZ) der Universität Zürich.


    Credits

    • Recherche & Konzept: Julian Wallace, Konstantin Dörr & Tobias Gilgen
    • Umsetzung & Musik: Tobias Gilgen (monotrone@gmail.com)
    • Projektleitung: Prof. Dr. Michael Latzer

     

    Weiterführende Links

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    The article „Medienwandel durch Innovation, Ko-Evolution und Komplexität. Ein Aufriss“ written by Michael Latzer was honored by the German Communication Association (DGPuK) with an award for the best journal articles of the year 2013.

  • MB_3news MB_3news

     

    Moritz Büchi, cand. M.A., joined the Media Change & Innovation Division at the Institute of Mass Communication and Media Research (IPMZ) as Research and Teaching Associate in March 2014.

  • Zum zweiten Mal nach 2011 wird das WIP-CH-Projekt wird von der Abteilung Medienwandel & Innovation des Instituts für Publizistikwissenschaft und Medienforschung (IPMZ) der Universität Zürich unter der Leitung von Prof. Michael Latzer durchgeführt. 

    Das World Internet Project (WIP) ist eine vergleichende Langzeitstudie und erfasst in 30 Ländern die Verbreitung und Nutzung des Internets im internationalen Vergleich und analysiert soziale, politische und ökonomische Implikationen der Netzentwicklung

    Das WIP-CH-Projekt wird vom Bundesamt für Kommunikation (Bakom) und vom Dekanat der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich unterstützt. 

    Für detaillierte Informationen verweisen wir auf die 4 Themenberichte des World Internet Project - Schweiz 2013 sowie auf die Pressemitteilung.

     

    English

    For the second time after 2011 the WIP project for Switzerland is being carried out by the Department for Media Change & Innovation in the Institute of Mass Communication and Media Research (IPMZ) at the University of Zurich under the leadership of Prof. Michael Latzer. 

    The World Internet Project (WIP) is a comparative longitudinal study that records the penetration and use of the internet in 30 countries in an international comparison and analyzes social, political and economic implications of the development of the internet.

    The WIP project for Switzerland is supported by the Swiss Federal Office of Communication (Bakom) and by the Dean’s Office of the Faculty of Arts at the University of Zurich.

    For more detailed information we refer to the press release WIP-CH 2013

     

    Special Reports 2013 (Themenberichte)

    News

  • Mediachange Mediachange

     

    Please find attached a list of recent publications of the Media Change & Innovation Division in 2013. Most of them are available online via VPN Client as well as on www.mediachange.ch.

    2013

     

    • Just, Natascha (2013): Competition Law. In: Mansell, R./Ang, P.H. (Eds.): Encyclopedia of Digital Communication and Society. Wiley-Blackwell [Forthcoming].
    • Latzer, Michael (2013): Towards an Innovation-Co-evolution-Complexity Perspective on Communications Policy. In: Löblich, Maria / Pfaff, Senta (Eds.): Communication and Media Policy in the Era of Digitization and the Internet. Baden-Baden: Nomos [Forthcoming]. [pdf]
    • Latzer, Michael (2013): Convergence, co-evolution and complexity in European communications policy. In: Donders, Karen / Pauwels, Caroline / Loisen, Jan (Eds.): Handbook on European Media Policy. Houndmills: Palgrave Macmillan [Forthcoming]. [pdf]
    • Latzer, Michael (2013): Media Convergence. In: Towse, Ruth / Handke, Christian (Eds.): Handbook of the Digital Creative Economy. Cheltenham: Edward Elgar [Forthcoming]. [pdf]
    • Latzer, Michael (2013): Medienwandel durch Innovation, Ko-Evolution und Komplexität. Ein Aufriss. In: Medien und Kommunikationswissenschaft, Heft Nr. 2/2013, 235-252. [pdf]
    • Latzer, Michael / Just, Natascha / Saurwein, Florian (2013): Self- and co-regulation: evidence, legitimacy and governance choice. In: Price, Monroe E. / Verhulst, Stefaan G. / Morgan, Libby (Eds.): Routledge Handbook of Media Law. Routledge: Abingdon / New York, 373-397. [more] [pdf]
    • Dörr, Konstantin (2013): Zwischen Nachrichtenbürokratie und Boulevard. Eine Untersuchung der Nachrichtenstruktur der Hauptnachrichten des deutschen Fernsehens. Münster, Wien, Zürich: LIT Verlag Dr. W. Hopf.
  • The Media Change & Innovation Division has started a research project which evaluates self-regulation by the industry in the domain of the protection of minors from harmful content. Industry self-regulation is considered an important element of the governance architecture for the protection of minors. But which initiatives are adopted  by the industry in order to protect minors and how effective are these measures?

    The new project will assess the structures of self-regulatory organizations and the implemented measures for the protection of minors. The evaluation is carried out on behalf of the Federal Social Insurance Office (FSIO) within the wider framework of the Swiss National Program Youth and Media.

    For more details visit the project website.

    Jugend-und-Medien Jugend-und-Medien
  • The Media Change & Innovation Division has completed the research project „Country profiles of media usage: comparing traditional and new media“ (2012). The project is carried out on behalf of the Swiss Federal Department of Foreign Affairs (FDFA).

     

    The project analyses the media structures for political communication in selected countries with strong relevance for Swiss foreign affairs. The analyses center on the question of the efficiency of old and new communication channels for collective actors’ communication purposes. To this end, the analysis compiles basic data regarding the outreach, usage and attributed credibility of selected media channels and outlets.

     

    For more details check the project's webpage.

    Donwload the research report here.

  • Konstantin Doerr Konstantin Doerr

     

    Konstantin Dörr, M.A., joined the Media Change & Innovation Division at the Institute of Mass Communication and Media Research (IPMZ) as Research and Teaching Associate in March 2013.

  • Prof. Dr. Michael Latzer

    From January to July 2013, Prof. Michael Latzer is a Visiting Fellow at the USC Annenberg School Center for the Digital Future, University of Southern California (USC), Los Angeles. His Media Change & Innovation Division has been cooperating with the Center, chaired by Prof. Jeff Cole, in the international comparative «World Internet Project» since 2011.

  • Liebe Studierende

     

    im kommenden Semester werden folgende Lehrveranstaltungen von der Abteilung Media Change & Innovation angeboten:

     

    Lektürekurs Gruppe 2 „Grundlagen der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft III“ 

    Mi 10:00 – 12:00 (Natascha Just)

     

    Vorlesung „The Changing NetWorld Order“

    Mo 14:00 – 18:00 (William Drake)

     

    SP 1 Kurs: „Theorien und Befunde des aktuellen Medienwandels“ 

    Mo 10:15 – 12:00 (Lena Korinth, Julian Wallace)

    Di 08:00 – 09:45 (Lena Korinth, Julian Wallace)

     

    SP 1 Seminar: „Big Data, Big Brother, Big Business – Datensammlung, Datenverwertung und Datenschutz im Internet“

    Do 14:00 – 14:45 (Florian Saurwein)

     

    SP 1 Forschungsseminar: „Gesellschaftliche Implikationen von Suchmaschinen, Newsaggregatoren & Co“ (Fortsetzung) 

    Di 12:00 – 13:45 (Katharina Hollnbuchner, Joscha Gewinner)

  • Julian Wallace Julian Wallace

     

    Julian Wallace, lic. Phil. joined the Media Change & Innovation Division at the Institute of Mass Communication and Media Research (IPMZ) as Research and Teaching Associate in January 2013

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    Max Schrems ist Sprecher der Initiative europe-v-facebook.org, die sich für die Verbesserung des Datenschutzes bei Facebook einsetzt.

     

    Er wird am 6.12.2012 im Rahmen der Vorlesung «Medien, Öffentlichkeit, Gesellschaft» einen Gastvortrag zum Thema «Facebook und Datenschutz» halten.

     

    Bekannt wurde die Initiative europe-v-facebook, da sie im Jahr 2011 über 20 Anzeigen gegen Facebook bei der irischen Datenschutzbehörde einbrachte. Max Schrems und seine Freunde lösten damit das grösste Datenschutzverfahren in der Geschichte von Facebook aus. "Der Mann, der Facebook nervt", nannte ihn deshalb die Süddeutsche Zeitung.

     

    Max Schrems wird in seinem Gastvortrag die Datenschutzprobleme bei Facebook erklären und über seine Ambitionen, seine Vorgangsweise und den Stand der Dinge im aktuellen Verfahren gegen Facebook berichten.

     

    Die öffentliche Vorlesung findet am Donnerstag, 6. Dezember 2012 um 14.00 Uhr an der Universität Zürich, Irchel, Raum Y24-G-45 statt. Adresse: Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich.

  • Prof. Dr. Johannes Bauer (Michigan State University) wird im Rahmen der Vorlesung «Medienwandel durch Innovation» einen Gastvortrag zu «Netzneutralität – Der Kampf um ein offenes Internet» halten. Die öffentliche Vorlesung findet am Dienstag, den 4. Dezember 2012 um 16:15 Uhr in BIN-0-K.02, Binzmühlestrasse 14, 8050 Zürich statt.

     

    Die Netzneutralitätsdebatte ist zentral für die Zukunft des Internet mit potenziell gravierenden Auswirkungen für seine weitere Entwicklung. Die Offenheit und Transparenz des Internet trägt massgeblich zur Innovationsdynamik der digitalen Ökonomie bei. Sie ist auch ein Grundstein des Beitrags des Internet und neuer Medien zu Demokratie und Redefreiheit. Diese Offenheit ist technologisch in der Architektur des Internet verwurzelt, die aus pragmatischen Designkonventionen entstand. Mit der zunehmenden Diversifizierung von Anwendungen, Nutzern und Geschäftsmodellen ist diese historische Lösung jedoch zusehends unbefriedigend, weil sie sinnvolle Formen des Netzmanagements erschwert und Innovationen im Netzbereich möglicherweise behindert. Der Kern der Netzneutralitätsdebatte ist, wie die erwünschten Ziele der Innovationsdynamik bei Anwendungen und Diensten sowie der Redefreiheit und des demokratischen Potenzials des Internet in einer Welt rapide zunehmender Datenflüsse abgesichert werden können. Der informelle Zugang der Vergangenheit, aufbauend auf freiwilligen Vereinbarungen, wird zusehends als zu schwach angesehen, um dies sicherzustellen. Die USA, Holland und einige weitere Länder haben spezifische, aber umstrittene Massnahmen ergriffen, um ein offenes Netz abzusichern. Ein nächster Meilenstein wird die World Conference on International Telecommunications (WCIT) Ende 2012 in Dubai sein, wo eine Gruppe von Internetanbietern stärkere Freiheit fordern, Zugangsentgelte von Inhaltsanbietern zu verlangen und Länder wie China, Indien und Russland stärkere Autorität suchen, das Netz zu regulieren. Der Vortrag wird die Grundlagen dieser wichtigen Internetdebatten, laufende Kontroversen und mögliche Lösungen diskutieren.

     

    Johannes M. Bauer ist Professor für Telekommunikation, Informationsstudien und Medien an der Michigan State University, East Lansing, USA. Zudem ist er Direktor für besondere Forschungsprojekte am «Quello Center for Telecommunication Management and Law» an der gleichnamigen Universität. Im Frühjahrssemester 2012 war er Gastprofessor am IPMZ. 

  • Muzammil M. Hussain will guest lecture on “State Power and the Management of Information Infrastructure” in the Media Change and Innovation Division’s class on “Medienwandel durch Innovation” on Tuesday, November 27, 2012 at 16:15 pm. Visitors are welcome to attend this lecture in BIN-0-K.02, Binzmühlestrasse 14, 8050 Zürich.

     

    Ben Ali ruled Tunisia for 20 years, Mubarak reigned in Egypt for 30 years, and Gaddafi held Libya in a tight grip for over 40 years. Yet their bravest challengers were 20- and 30-year-olds without ideological baggage, violent intentions or clear leaders. The groups that initiated and sustained protests have few meaningful experiences with public deliberation or voting, and little experience with successful protesting. However, these young activists are politically disciplined, pragmatic and collaborative. Where do young people who grow up in entrenched authoritarian regimes learn about public life and get political aspirations? Internet, mobile phones, and social networking applications have transformed politics across North Africa and the Middle East. In this lecture on digital media and the organization of social change in the Arab Spring, we examine various dimensions of emerging information infrastructure in North Africa and the Middle East and the global struggle to govern and manage their political impacts.


    Muzammil M. Hussain, University of Washington, is a visiting researcher at the Media Change and Innovation Division of the IPMZ, University of Zurich until December 2012.

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    Die Abteilung Medienwandel & Innovation (Prof. Dr. Michael Latzer  –  http://www.mediachange.ch) des IPMZ – Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich sucht zur Verstärkung ihres Teams eine/n

     

    Assistentin/Assistenten (50%)

     

    Eintrittszeitpunkt: ehestmöglich. Das Auswahlverfahren beginnt mit Einlangen der Bewerbungen. Die Ausschreibung bleibt aber offen, bis eine geeignete Kandidatin oder ein geeigneter Kandidat gefunden wurde. Die Stelle ist vorerst auf 1 Jahr befristet. Eine Verlängerung um bis zu 5 weitere Jahre sowie eine Aufstockung der Stellenprozente über Drittmittelprojekte wird angestrebt.

     

    Anforderungsprofil

    • Abgeschlossenes Universitätsstudium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft oder einer benachbarten sozialwissenschaftlichen Disziplin (Lizentiat, Diplom, Master, Magister)
    • Interesse an wissenschaftlicher Weiterqualifikation, Forschungserfahrung von Vorteil
    • Vorkenntnisse, bzw. hohes Interesse an einem oder mehreren Bereichen der Internetforschung: Internetpolitik und/oder Internetökonomie, Medientechnik, Internet & Gesellschaft, Analyse von Big Data
    • Umfassende Kenntnisse quantitativer Forschungsmethoden sowie ihrer Anwendungen; Erfahrung mit Statistik- und Analysesoftware
    • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weitere Fremdsprachen (v.a. Schweizer Landessprachen) erwünscht
    • Routinierte Anwendung der üblichen Computerprogramme
    • Hohes Engagement und Teamfähigkeit
    • Sorgfältige und verlässliche Arbeitsweise

     

    Arbeitsschwerpunkte

    • Mitarbeit an Forschungsprojekten
    • Wissenschaftliche Weiterqualifikation (Doktorat), die sich inhaltlich an den Lehr- und Forschungsschwerpunkten der Abteilung orientiert
    • Konferenzteilnahmen und Publikationen
    • Mitwirkung in der Lehre
    • Betreuungs- und Administrationsarbeiten

     

    Die üblichen Bewerbungsunterlagen inklusive Motivationsschreiben senden Sie bitte bis zum 15. November 2012 als pdf (ein File) an Dr. Natascha Just: n.just@ipmz.uzh.ch.

     

    Die Universität Zürich ist an der Gleichstellung von Männern und Frauen in wissenschaftlichen Positionen interessiert und fordert daher einschlägig qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.

  • Muzammil M. Hussain is a doctoral candidate at the University of Washington's Department of Communication. His interests cover comparative international research on information infrastructure and social organization, and digital media and political participation.

     

    He also teaches courses on multimedia journalism and information networks. Since 2008, he has investigated changes taking place in advanced digital media systems (e.g., here and here) and new media in emerging markets (e.g., here and here). Before 2008, he was at the University of Wisconsin's School of Journalism and Mass Communication, and worked on media and politics (e.g., here, here, here, and here). Most recently, he was keynote speaker at MediaOn 2011 (Sao Paulo), Brazil's largest annual international convention on online journalism in emerging markets, and a delegate to the Swedish Ministry of Foreign Affair's Stockholm Internet Forum 2012. Hussain has held visiting positions in North America and Europe, and conducted research fieldwork in the Middle East, North Africa, South Asia, and Southeast Asia.

     

    Currently, Muzammil M. Hussain is a visiting researcher at the Media Change and Innovation Division of IPMZ – University of Zurich until December 2012.

  • The Media Change & Innovation Division has started the research project „Country profiles of media usage: comparing traditional and new media“. The project is carried out on behalf of the Swiss Federal Department of Foreign Affairs (FDFA).

     

    The transition to the information society brings about new challenges for collective actors and their communication strategies. How can target groups be addressed adequately under the conditions of media change, convergence, crosslinking, channel multiplication and audience fragmentation? Which channels are suitable for reaching a mass audience and how can the comparatively narrow segment of social multiplicators and decision-makers be reached?

     

    The project analyses the media structures for political communication in selected countries with strong relevance for Swiss foreign affairs. The analyses center on the question of the efficiency of old and new communication channels for collective actors’ communication purposes. To this end, the analysis compiles basic data regarding the outreach, usage and attributed credibility of selected media channels and outlets.

     

    For more details check the project's webpage

  • WIP-CH veröffentlicht erneut Daten zur Internet-Nutzung in der Schweiz: Die Ergebnisse des Themenberichts „Vertrauen und Sorgen bei der Internet-Nutzung in der Schweiz“ zeigen ein geringes Vertrauen der Internet-Nutzer in nutzergenerierte Inhalte, Sorgen vor der Kontrolle durch Unternehmen und einen erheblichen Anteil an Leuten, die sich manchmal aufgrund von Medienkonsum im Haushalt unbeachtet fühlen.

     

    Themenbericht Vertrauen und Sorgen bei der Internet-Nutzung in der Schweiz

     

    Weitere verfügbare Themenberichte:

  • Neue Daten zur Internet-Nutzung in der Schweiz veröffentlicht: Der Themenbericht „Internet-Anwendungen und deren Nutzung in der Schweiz“ liefert detaillierte Nutzungsdaten zu über 40 Internet-Anwendungen, von E-Mail über Online-Shopping bis hin zu Social Media.

     

    Themenbericht Internet-Anwendungen und deren Nutzung in der Schweiz

     

    Weitere verfügbare Themenberichte:

     

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    Viviane Aubert, lic. phil., and Lena Korinth, cand. M.A, joined the Media Change & Innovation Division at the Institute of Mass Communication and Media Research (IPMZ) as Research and Teaching Associates in May 2012, and Joscha Gewinner, Dipl.-Oek. as Research Assistant in the SNF project Algorithmic Selection in the Internet.

  • The Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN) is a global multistakeholder organization that is responsible for key elements of Internet governance, such as the coordination of the Domain Name System, Internet Protocol addresses, space allocation, protocol identifier assignment, generic (gTLD) and country code (ccTLD) Top-Level Domain name system management, and root server system management functions.  From 11-16 March 2012, ICANN held its 43rd public meeting in San Jose, Costa Rica.  The meeting was attended by an estimated 1,500 people, and was opened with a speech by Costa Rican President Laura Chinchilla.  The Division was represented at the meeting by Dr. William J. Drake, International Fellow, who holds two elected positions in ICANN:  He is a member, representing the Noncommercial Stakeholders Group, of the Council of the Generic Names Supporting Organization, the body responsible for coordinating global policy for gTLDs; and a member of the Board of Directors of the European At Large Organization, which speaks for European users in various ICANN processes.  In addition to participating in policy deliberations and negotiations throughout the week, Drake also gave a presentation on the history of the International Telecommunication Regulations in the workshop, "ICANN and the Internet Governance Landscape."

     

    Dr. Drake also participated in the annual meeting of South School on Internet Governance, which was held in Bogota, Colombia from 19-23 March.   The South School is linked to the European Summer School on Internet Governance that is held every July in Meissen, Germany; both provide intensive capacity building training for students selected from academic, government, business and civil society organizations around the world.  Drake, who has served as a core faculty member of both programs since the initiative began in 2007, gave a lecture on "Internet Governance for Development."

  • Die Schweiz hat 2011 erstmals am World Internet Project teilgenommen und die Schweizer Bevölkerung zu ihrer Internet-Nutzung und ihren Einstellungen zum Internet  befragt.

     

    Nun sind erste Themenberichte verfügbar. Diese widmen sich der Internetverbreitung, der digitalen Kluft und digitalen Demokratisierung sowie  Fragen zu Meinungsfreiheit und Internetpolitik.

     

     

  • The newest addition to the ECREA Book Series «Trends in Communication Policy Research» has been released.

     

    This book, edited by Natascha Just and Manuel Puppis (IPMZ), University of Zurich, brings together international experts in communication policy research to tackle ongoing changes and challenges. It gives insights into new theories, methods and subjects and thereby provides important contributions to pressing communication policy issues. «Trends in Communication Policy Research» is an ideal source of information for scholars, professionals, students and anyone interested in communication policy and regulation.

     

     

     

    Praise for «Trends in Communication Policy Research»:


    «Communication policy research is a notoriously under-theorized field. This book puts that right. The contributors draw on older and newer theoretical approaches to institutions, interests and ideas showing very convincingly why policy in this area is so crucial in shaping the mediated world we inhabit and why innovative methods are needed in the analysis of constant pressures brought by changing markets, technologies and practices.» // Prof. Robin Mansell, London School of Economics and Political Science

     

    «The authors gather a chorus of provocative voices to explore and explain new tendencies in communications research and their implications for communications policy. A real service to the field and a pioneering way to organize innovative thought.» // Prof. Monroe E. Price, Annenberg School for Communication at the University of Pennsylvania

     

    «As a result of on-going transformations in law-state-society relations, communication policy is neither what it was, nor what is depicted through the relatively limited range of habitual research methods, theories, and conceptualizations of the research subject. This literate, sophisticated, and stimulating collection valuably opens the conversation about where European communication policy research might go in the 21st century.» // Prof. Sandra Braman, University of Wisconsin-Milwaukee

     

    Just, Natascha/Puppis, Manuel (eds) (2012): Trends in Communication Policy Research. New Theories, Methods & Subjects. (ECREA Book Series, Vol. 7). Bristol/Chicago: Intellect. ISBN: 978-1-84150-4674

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    Katharina Hollnbuchner joined the Media Change & Innovation Division of the IPMZ as Research and Teaching Associate in February 2012. As of May she will hold a doctoral position in the SNF project „Algorithmic Selection in the Internet“. Her research centers on the relationship between media and politics, with a special emphasis on media governance, and regulatory aspects of algorithmic selections on the Internet.

  • Zürich, 11. Januar 2012

     

    Stellenausschreibung

    Die Abteilung Medienwandel & Innovation (Prof. Dr. Michael Latzer  –  http://www.mediachange.ch) des IPMZ – Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich sucht zur Verstärkung ihres Teams

     

    2 Assistentinnen / Assistenten (50%)

    2 Projektassistentinnen / Projektassistenten SNF (50%)

     

    Eintrittszeitpunkt: ehestmöglich.

     

    Die üblichen Bewerbungsunterlagen inklusive Motivationsschreiben senden Sie bitte als pdf (ein File) an Dr. Natascha Just: n.just@ipmz.uzh.ch. Der Auswahlprozess beginnt am 1. Februar 2012. Die Ausschreibung bleibt jedoch offen, bis geeignete Kandidatinnen und Kandidaten gefunden wurden.

     

    Die Universität Zürich ist an der Gleichstellung von Männern und Frauen in wissenschaftlichen Positionen interessiert und fordert daher einschlägig qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.

     

    Stellenbeschreibung: 2 Assistentinnen / Assistenten (50%)

    Die Stellen sind vorerst auf 1 Jahr befristet und können um bis zu 5 weitere Jahre verlängert werden. Eine Aufstockung der Stellenprozente über Drittmittelprojekte wird angestrebt.

     

    Anforderungsprofil

    • Abgeschlossenes Universitätsstudium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft oder einer benachbarten sozialwissenschaftlichen Disziplin (Lizentiat, Diplom, Master, Magister)
    • Interesse an wissenschaftlicher Weiterqualifikation, Forschungserfahrung von Vorteil
    • Vorkenntnisse, bzw. hohes Interesse an den Bereichen Neue Medien/Internet/Mobilkommunikation, Medienpolitik und/oder Medienökonomie, Medientechnik, Internet & Gesellschaft
    • Sehr gute Kenntnisse quantitativer und/oder qualitativer Forschungsmethoden sowie ihrer Anwendungen; Erfahrung mit Statistik- und Analysesoftware
    • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weitere Fremdsprachen (v.a. Schweizer Landessprachen) von Vorteil
    • Hohes Engagement und Teamfähigkeit
    • Sorgfältige und verlässliche Arbeitsweise

     

    Arbeitsschwerpunkte

    • Mitarbeit an Forschungsprojekten
    • Wissenschaftliche Weiterqualifikation (Doktorat), die sich inhaltlich an den Lehr- und Forschungsschwerpunkten der Abteilung orientiert
    • Konferenzteilnahmen und Publikationen
    • Mitwirkung in der Lehre
    • Betreuungs- und Administrationsarbeiten

     

    Stellenbeschreibung: 2 Projektassistentinnen / Projektassistenten SNF (50%)

    Die Stellen sind auf 2 Jahre befristet und an ein Forschungsprojekt gebunden, das sich mit automatisierten Auswahlprozessen im Internet beschäftigt (Algorithmische Selektion im Internet. Funktionsweise, Bedeutung und Auswirkungen von automatisierten Auswahlprozessen in der Informationsgesellschaft). Das Projekt wird vom Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (SNF) finanziert (siehe http://mediachange.ch/research/algorithmic-selection-internet).

     

    Anforderungsprofil

    • Abgeschlossenes Universitätsstudium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft oder einer benachbarten sozialwissenschaftlichen Disziplin (Lizentiat, Diplom, Master, Magister)
    • Interesse an wissenschaftlicher Weiterqualifikation, Forschungserfahrung von Vorteil
    • Vorkenntnisse in den Bereichen Neue Medien/Internet, Medienökonomie/-management, Innovationsforschung oder sozialwissenschaftliche Technikforschung
    • Erfahrung bzw. Interesse an der Erforschung von automatisierten Auswahlprozessen im Internet (z. B. Suchmaschinen, Nachrichten-Aggregatoren, Empfehlungs-Systeme)
    • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weitere Fremdsprachen (v.a. Schweizer Landessprachen) von Vorteil
    • Hohes Engagement und Teamfähigkeit
    • Eigenständige, sorgfältige und verlässliche Arbeitsweise

     

    Arbeitsschwerpunkte

    • Mitarbeit am SNF-Forschungsprojekt Algorithmische Selektion im Internet. Funktionsweise, Bedeutung und Auswirkungen von automatisierten Auswahlprozessen in der Informationsgesellschaft
    • Theoretische Analysen algorithmischer Selektionsprozesse und -dienste und ihre kommunikationswissenschaftliche Einordnung
    • Fallstudien von Geschäftsmodellen und Funktionsweisen von ausgewählten Anwendungen der algorithmischen Selektion im Internet
    • Gesellschaftliche Auswirkungen und Governance der algorithmischen Selektion im Internet
    • Konferenzteilnahmen und Publikationen
    • Mitwirkung in der Lehre
    • Administrationsarbeiten

     

    Stellenausschreibung als PDF herunterladen

  • Wer herrscht im Internet?

    10th January 12
     

    Das Internet ist für viele Regimes eine Quelle der Subversion. Wie steht es um das demokratische Potenzial des Web? Und wer hat dort die Macht? Mit Hans Geser und Michael Latzer sprachen Roger Nickl und Thomas Gull.

  • Bitte finden Sie hier die Medienmitteilung zur Projektpräsentation "Die Schweiz im Internet 2011"

  • Die Schweiz im Internet 2011

    16th November 11

    Einladung zur Projektpräsentation: Die Schweiz im Internet 2011

     

    Wie wird das Internet in der Schweiz genutzt und wer nutzt es nicht? An welchen Bruchlinien verläuft die Digitale Spaltung? Wie steht es um das Vertrauen in das Internet und um das Verhältnis Internet und Politik? Gefährdet das Web traditionelle Medien wie das Fernsehen?

     

    Diese und viele weitere Themen werden im World Internet Project (WIP) behandelt, einer vergleichenden Langzeitstudie, die in mittlerweile 30 Ländern die Verbreitung und Nutzung des Internet im internationalen Vergleich erfasst und soziale, politische und ökonomische Implikationen der Netzentwicklung analysiert.

     

    Die Abteilung Medienwandel & Innovation des IPMZ – Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich ist seit kurzem der Schweizer Länderpartner des WIP und hat soeben die erste WIP-Erhebung in der Schweiz durchgeführt.

     

    Aus diesem Anlass werden der Leiter und Gründer des World Internet Project, Prof. Jeff Cole, Direktor USC Annenberg School Center for the Digital Future, Los Angeles, und der Leiter des WIP Schweiz, Prof. Michael Latzer, WIP-Ergebnisse zur Diskussion stellen.

     

    Jeff Cole, einer der weltweit führenden Internetforscher, spricht an dieser Veranstaltung über Trends, Fads & Transformation: The Impact of the Internet.

     

    Drawing on ten years of data and insights from a worldwide study in 30 countries, Jeffrey Cole will separate myth from reality as he describes how the Internet and mobile technology are changing the fabric of daily life. 

     

    Michael Latzer  präsentiert anschliessend Die Schweiz im Internet 2011, Ergebnisse zur Verbreitung, Nutzung und Einschätzung des Internet aus der erstmals durchgeführten Schweizer WIP-Befragung.

     

    Zeit: Dienstag, 29. November 2011, 18:30–20:00 Uhr

    Ort: Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum KOL-G-217

     

    Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung ein und freuen uns, wenn Sie bei Vorträgen, Diskussion und anschliessendem Apéro riche dabei sind! Ein Flyer liegt bei.

     

    Für Rückfragen steht Ihnen Dr. Natascha Just, n.just@ipmz.uzh.ch, gerne zur Verfügung.

     

    Das World Internet Project Switzerland wird vom Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) und vom Dekanat der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich unterstützt.

  • Media Change & Innovation @ the Internet Governance Forum

     

    The Sixth Annual Internet Governance Forum (IGF) Meeting was held at the United Nations Office at Nairobi, Kenya on 27-30 September 2011.  The theme of the meeting was, “Internet as a catalyst for change: access, development, freedoms and innovation.”  Over 2000 participants from around the world participated in the multistakeholder discussions that took place in ten plenary main sessions and 122 workshops, dynamic coalition meetings and open fora.

     

    The Media Change & Innovation Division sponsored a workshop on Institutional Choice in Global Internet Governance.  Organized and moderated by International Fellow William Drake, the event featured leading voices from academia, civil society, the technical community,  and the governments of Argentina, Kenya, and the United States.  Included among the eight institutional co-sponsors were the Federal Office of Communication of the Government of Switzerland, the governments of Argentina and Kenya, and the Council of Europe.  The workshop description is available here and the transcript is available here.

     

    Dr. Drake also co-organized and co-moderated the main session on Critical Internet Resources, which featured a news-making debate on a controversial proposal to establish a new UN body responsible for global Internet governance.  He also co-organized and spoke in the main session on Internet Governance for Development, and spoke in the workshops on, “Teaching Internet Governance” and “Enhanced Intra-Stakeholder Diversity and Intra-stakeholder Balance in Multi-Stakeholder Internet Governance,” as well as at the release event for the Multistakeholder Internet Dialog, Co:llaboratory Discussion Paper Series No. 2, “Internet Policymaking.”  Finally, Drake co-organized and co-moderated a “Roundtable on the state of Internet Rights” at the Sixth Annual Symposium of the Global Internet Governance Academic Network, which was held on the eve of the IGF meeting.

     

    Videos from the meeting are forthcoming on the IGF website.

     

     
    Media Change and Innovation in Berlin

     

     

    Prof. Michael Latzer and International Fellow William Drake participated in the 1st Berlin Symposium on Internet and Society on 26-27 October 2011.  The symposium was organized by the new Institute on Internet and Society at Humboldt University, which was launched with financial support from Google.  At the symposium, Dr. Drake spoke in a workshop on Future Internet Architecture.

     

     

    New Publication

     

    William J. Drake,  “Multistakeholderism: Internal Limitations and External Limits.” In, MIND: Multistakeholder Internet Dialog, Co:llaboratory Discussion Paper Series No. 2, Internet Policymaking. Berlin: Co:llaboratory, 2011, pp. 68-72.

  • Renommierte Gastredner werden aus jeweils unterschiedlichen Perspektiven zum Medienwandel referieren. Diskutieren Sie mit Experten aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Journalismus, die den Medienwandel in ihrem täglichen Umfeld mitgestalten.

     

    Die öffentliche Vortragsreihe wird von der Abteilung Medienwandel & Innovation des IPMZ veranstaltet und ist in die Vorlesung „Medienwandel durch Innovation“ von Prof. Michael Latzer, Dr. Natascha Just und Florian Saurwein integriert.

     

    Christoph Neuberger

    8.11.2011

    Roland Wittmann, Leiter Unternehmensentwicklung & Projekte bei Tamedia, spricht zu:

    Medienhäuser im digitalen Zeitalter: Herausforderungen und Strategien am Beispiel Tamedia“


     

    15.11.2011

    Thomas Schneider, Koordinator internationale Informationsgesellschaft beim BAKOM - Bundesamt für Kommunikation, spricht zu: „Anforderungen an eine transnationale Internet-Ordnung: Wie viel Staat braucht das Internet?“


    Felix Graf  

     

    22.11.2011

    Hansi Voigt, Chefredaktor von 20 Minuten Online, spricht über:

    „Wie Medienwandel den Journalismus verändert“

    Hans-Jürg Fehr  

    29.11.2011

    Marion R. Gruber, E-Learning-Koordinatorin an der UZH, spricht über:

    „Digitalisierung des kulturellen Erbes“
    William H Dutton

     

    6.12.2011

    Thomas Hanan, Gründer und Geschäftsführer von Webrepublic, spricht über:

    „Google und der Wandel der Mediennutzung“


     

     

    Veranstaltungsort: BIN-O-K.02, Binzmühlestrasse 14, 8050 Zürich

     

    Termin: jeweils Dienstags, 16.15-17.45 Uhr

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    The Media Change & Innovation Division will start a new research project on “Algorithmic selection in the Internet”. The project has a duration of two years and is funded by the Swiss National Science Foundation.

    This project grasps and assesses an Internet phenomenon that is developing into one of the central innovations of current media change: algorithmic selection, a distinctive feature of various societal communications processes.

     

    Algorithmic selection of information constitutes the common technological and functional core of various Internet services and is growing rapidly in importance. It is the underlying technological function of diverse applications such as news aggregators (Google News, Techmeme), search engines (Google, Bing, Yahoo), recommender systems (Amazon book recommendations, LastFM), computational advertising (Google AdSense) and reputation systems (eBay feedback). These applications automatically assess the relevance of web documents, choose the most important news articles, recommend books, songs or movies, display personalised advertising and determine the reputation of companies and scholars.

     

    For more details check the research project’s webpage.

  • Von «Twitter-Revolutionen» im arabischen Raum bis zur «Facebook-Kampagne» im Quartier:  Neue Medien und soziale Netzwerke haben den öffentlichen Meinungsmarkt umgekrempelt  und sind aus dem politischen Alltag nicht mehr wegzudenken.

     

    Welche Rolle spielen Twitter, Facebook & Co. in der politischen Meinungsbildung? Welche Chancen bietet das Internet für die Demokratie? Welche Rollen spielen Blogs und soziale Netzwerke im politischen Meinungsbildungsprozess? Hat das Internet tatsächlich die Machtverhältnisse auf den Kopf gestellt, oder taugt es bloss als Ventil für Wutbürger?

     

    Welche Herausforderungen stellen sich den politischen Parteien und dem politischen System der Schweiz im digitalen Zeitalter?

     

    Antworten dazu im Talk Demokratie@HOME am 10. Oktober in Lenzburg.

     

    Im Gespräch sind Michael Latzer (Medienwissenschafter, IPMZ, Universität Zürich), Erich Gysling (Autor, Publizist) und Cédric Wermuth

     

    Diese Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit 20 Minuten Online live gestreamt unter www.demokratie.20min.ch

     

    Video zum Gespräch

  • Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine/n Assistentin / Assistenten.

     

    Die Stelle ist vorerst auf 1 Jahr befristet. Eine Verlängerung um bis zu 5 weitere Jahre sowie eine Aufstockung der Stellenprozente über Drittmittelprojekte wird angestrebt.

     

    Eintrittszeitpunkt: 1. Januar 2012

     

    Anforderungsprofil

     

    • Abgeschlossenes Universitätsstudium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft oder einer benachbarten sozialwissenschaftlichen Disziplin (Lizentiat, Diplom, Master, Magister)
    • Interesse an wissenschaftlicher Weiterqualifikation, Forschungserfahrung von Vorteil
    • Exzellente Kenntnisse quantitativer Forschungsmethoden sowie ihrer Anwendungen; Erfahrung mit Statistik- und Analysesoftware
    • Vorkenntnisse, bzw. hohes Interesse an den Bereichen Neue Medien/Internet, Medienpolitik und/oder Medienökonomie, Medientechnik, Internet & Gesellschaft
    • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weitere Fremdsprachen (v.a.Schweizer Landessprachen) erwünscht
    • Routinierte Anwendung der üblichen Computerprogramme
    • Hohes Engagement und Teamfähigkeit
    • Sorgfältige und verlässliche Arbeitsweise

     

    Arbeitsschwerpunkte

     

    • Mitarbeit an Forschungsprojekten
    • Wissenschaftliche Weiterqualifikation (z.B. Doktorat), die sich inhaltlich an den Lehr- und Forschungsschwerpunkten der Abteilung orientiert
    • Konferenzteilnahmen und Publikationen
    • Mitwirkung in der Lehre
    • Betreuungs- und Administrationsarbeiten

     

    Die üblichen Bewerbungsunterlagen inklusive Motivationsschreiben senden Sie bitte bis zum 30. September 2011 als pdf (ein File) an Dr. Natascha Just: n.just@ipmz.uzh.ch.

     

    Die Ausschreibung bleibt offen, bis eine geeignete Kandidatin oder ein geeigneter Kandidat gefunden wurde.

     

    Die Universität Zürich ist an der Gleichstellung von Männern und Frauen in wissenschaftlichen Positionen interessiert und fordert daher einschlägig qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.

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    Central findings from the project Digital Dividend in Austria were recently published in the International Journal of Digital Television:

    Börnsen, Arne / Braulke, Tim / Kruse, Jörn / Latzer, Michael (2011): The Allocation of the Digital Dividend in Austria, in: International Journal of Digital Television, 2 (2), 161-179


    Abstract: The digital dividend is the amount of spectrum that is freed up by the switchover from analogue TV to digital terrestrial TV in the ultra high frequency band. Drawing from a research project (Braulke et al. 2010) commissioned by the Austrian regulator Rundfunk und Telekommunikations Regulierungs GmbH, this article prioritizes, analyses and evaluates the options of use of the 790–862 MHz frequency band – the so-called ‘upper digital dividend’ in Austria. The underlying economic considerations are based on an analysis of the incremental value. The two main options are the use of the spectrum for digital television and the use for mobile broadband (MBB). The economic analysis clearly shows that the use of the upper digital dividend for MBB would generate the highest economic value. The Austrian government has, based on this analysis, decided to assign the upper digital dividend for MBB use from 2012 onwards. An auction of the spectrum will take place in 2011.

  • World Internet ProjectThe Media Change & Innovation Division has recently joined the World Internet Project (WIP) as Swiss country partner. The international consortium is chaired by Prof. Jeff Cole, USC Annenberg School Center for the Digital Future, and  consists of 26 national teams which regularly conduct surveys on Internet usage and its multifaceted  impact. This long-term longitudinal study provides national and international comparative results on Internet developments. The findings of the first Swiss WIP survey, which is supported by the Information Society Coordination Office of the Swiss Federal Office of Communication (Bakom) and the Dean’s Office, Faculty of Arts of the University of Zurich, will be presented in late fall of 2011.

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    On 17 May 2011, the Media Change and Innovation Division hosted a workshop at the International Labor Organization, a United Nations body located in Geneva. Entitled, «Institutional Choice in Global Communications Governance,» it was held in the context of the WSIS Forum, an annual four-day conference convened to take stock of progress made in implementing the agreements reached during the 2002-2005 World Summit on the Information Society negotiations.

     

    The workshop was organized and moderated by the division’s International Fellow, Dr. William J. Drake, and featured a panel of expert speakers that included the division’s Chair, Prof. Michael Latzer. Other speakers included representatives of global civil society, the Internet technical community, and the governments of Switzerland, Brazil, and Egypt. About sixty people attended the event in person, while others from around the world participated remotely via the Internet.

     

    The purpose of the workshop was to promote dialogue between policy analysts and practitioners about the design and selection of global governance arrangements for information and communication technology (ICT). The contemporary global communi-cations order has been marked by a significant increase in the number and variety of these arrangements, which vary greatly in terms of the collective action problems they address and the institutional attributes they possess. This proliferation raises a number of challenging problems like, how do we evaluate the relative political feasibility and functional effectiveness of alternatives approaches in relation to specific global policy challenges? What are their respective strengths and weaknesses? How well do such mechanisms cohere into an effective global governance architecture? The workshop explored these and related questions in relation to current policy challenges concerning the global Internet in particular.

     

    Find documentation on the workshop bellow:

    MCI@UN-WSIS-Forum
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    We are pleased to announce that William J. Drake has joined the Media Change and Innovation Division of the Institute of Mass Communication and Media Research at the University of Zurich as its first International Fellow. Bill also has been teaching in the division since the Autumn 2010 term. Previously he has worked in academia, a foreign policy think tank, a civil society organization, and as a consultant. His work focuses on various aspects of global communications and information policy and the impact of the information revolution on world politics. His biography and publications can be accessed under People on this website.

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    Die von der IPMZ-Abteilung Medienwandel & Innovation durchgeführte Studie "SRG Online Beobachtung 2010" wurde heute vom Auftraggeber Bakom veröffentlicht. Wie schon im Jahr 2009 wurde die Konzessionskonformität von Webseiten und elektronischen Verbindungen der Webauftritte von SF, DRS, TSR, RSR und RSI überprüft.
     
    Die Internet-Auftritte der SRG sind weitgehend konzessionskonform gestaltet. Der Anteil unproblematischer Seiten umfasst über 90 Prozent. Für knapp jede zwölfte Webseite im SRG-Online Angebot konnte die Konzessionskonformität jedoch nicht abschliessend belegt werden. Der Umfang der Grauzone beträgt im SRG-Schnitt 8.4 Prozent und hat sich im Jahresvergleich unternehmensübergreifend nicht signifikant verändert.
     
    Latzer, Michael / Braendle, Andreas / Just, Natascha
    / Saurwein, Florian (2010): SRG Online Beobachtung 2010. Konzessionskonformität von Webseiten und elektronischen Verbindungen. Forschungsprojekt im Auftrag des BAKOM – Bundesamt für Kommunikation. Zürich: IPMZ.
     

    Mehr

  • Abteilung Medienwandel & Innovation (Prof. Dr. Michael Latzer) des IPMZ – Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich

    Die Stelle ist vorerst auf 1 Jahr befristet – eine Verlängerung um bis zu 5 weitere Jahre sowie eine Aufstockung der Stellenprozente über Drittmittelprojekte wird angestrebt.

    Eintrittszeitpunkt: ehestmöglich, nach Vereinbarung

    Anforderungsprofil

    • Abgeschlossenes Universitätsstudium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft oder einer benachbarten sozialwissenschaftlichen Disziplin (Lizentiat, Diplom, Master, Magister, Doktorat)
    • Forschungserfahrung und Interesse an wissenschaftlicher Weiterqualifikation
    • Exzellente Kenntnisse quantitativer Forschungsmethoden sowie ihrer Anwendungen; Erfahrung mit Statistik- und Analysesoftware
    • Grundlegende Kenntnisse über technische Struktur und Funktionsweisen sowie Gestaltung von Webseiten; Erfahrungen mit Webcrawling sind von Vorteil
    • Technik-Affinität und grundlegende Informatik-Kenntnisse sind von Vorteil
    • Starke Teamorientierung
    • Sorgfältige und verlässliche Arbeitsweise


    Arbeitsschwerpunkte

    • Mitarbeit an einer international vergleichenden Interneterhebung in der Schweiz (methodische Weiterentwicklung, Datenanalyse und Interpretation)
    • Mitarbeit bei Forschungsprojekten zu Online-Inhalts- und Linkanalysen
    • Eine inhaltlich an den Lehr- und Forschungsschwerpunkten der Abteilung orientierte wissenschaftliche Weiterqualifikation
    • Konferenzteilnahmen und Publikationen
    • Mitwirkung in der Lehre
    • Betreuungs- und Administrationsarbeiten


    Die üblichen Bewerbungsunterlagen inklusive Motivationsschreiben senden Sie bitte bis zum 15. Februar 2011 als pdf (ein File) an Dr. Natascha Just: n.just@ipmz.uzh.ch
    Die Ausschreibung bleibt offen, bis eine geeignete Kandidatin oder ein Kandidat gefunden wurde.

     

    Die Universität Zürich ist an der Gleichstellung von Männern und Frauen in wissenschaftlichen Positionen interessiert und fordert daher einschlägig qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf.

     

    Stellenausschreibung als PDF

  • Die Studie «SRG Online Beobachtung» von Michael Latzer, Andreas Braendle, Natascha Just und Florian Saurwein ist als Buch im Rüegger Verlag erschienen.

     

    Die im Auftrag des Bundesamts für Kommunikation (BAKOM) durchgeführte Studie untersucht die Konzessionskonformität des SRG-Online-Angebots, bietet einen Überblick über die Angebots- und Vernetzungsstruktur der SRG-Online-Auftritte und wurde für die Buchpublikation um regulatorische Perspektiven ergänzt. In der Studie stehen drei Fragen im Zentrum der Analyse:

    1. Können die einzelnen Teile des Online-Angebots einer der in Art. 13 Abs. 1 der Konzession SRG umschriebenen Kategorien zugeordnet werden?
    2. Welche Bereiche des Online-Angebots sind als kritisch im Sinne einer Grauzone zu betrachten? Gibt es Angebote, die weder direkt noch indirekt (thematische Verwandtschaft) mit den Programmen in Verbindung gebracht werden können?
    3. Enthält das Online-Angebot Links, die nicht nach publizistischen Kriterien zu begründen, sondern rein kommerziell zu beurteilen sind?


    Die Studie untersucht entsprechend der Vorgaben des Auftraggebers die Online-Auftritte von Schweizer Fernsehen (SF) und Schweizer Radio DRS (DRS) aus der deutschsprachigen Schweiz, jene von Télévision Suisse Romande (TSR) und Radio Suisse Romande (RSR) aus der französischsprachi-gen Schweiz sowie den Auftritt von Radiotelevisione svizzera di lingua italiana (RSI) aus der italienischsprachigen Schweiz.

     

    For an english summary of this study see: Latzer, Michael / Braendle, Andreas / Just, Natascha / Saurwein, Florian (2010): Public-Service Broadcasting Online: Assessing Compliance with Regulatory Requirements. In: International Telecommunications Policy Review, 17(2), 1-25

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    Two new publications by members of the Division on Media Change & Innovation were made available over the last few weeks:


    Find more information in the publications section:

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    In den letzten Wochen sind die beiden Einführungstexte zu Medien- und Telekommunikationspolitik sowie zu Ökonomische Theorien der Medien aktualisiert worden. 

     

    • Just, Natascha / Latzer, Michael (2010): Ökonomische Theorien der Medien. In: Weber, Stefan (Hg.): Theorien der Medien. 2. vollst. aktualisierte Ausgabe, Konstanz: UVK-Verlag, 78-103.
    • Puppis, Manuel / Latzer, Michael / Jarren, Otfried (2010): Medien- und Telekommunikationspolitik. In: Bonfadelli, Heinz / Jarren, Otfried / Siegert, Gabriele (Hg.): Einführung in die Publizistikwissenschaft. 3. vollst. aktualisierte Ausgabe, Bern/Stuttgart/Wien: Haupt Verlag, 271-306.

     

    Weitere Informationen finden sich im Seitenbereich Publikationen

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    Rohan Samarajiva is founding Chair and CEO of LIRNEasia, an ICT policy and regulation think tank active across 12 emerging Asian economies. He was telecommunications regulator in Sri Lanka, Visiting Professor of Economics and Infrastructure at the Delft University of Technology in the Netherlands, and Associate Professor of Communication and  Public  Policy at the Ohio State University in the US. On October 14, Samarajiva will talk on:

     

    «Not one path to the Internet economy » 

     

    University of Zurich
    Rämistrasse 71
    Room: KO2-F-180

    10/14/2010
    17:15 – 18 :00

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    Medieninnovationen verändern die Art und Weise, wie wir öffentlich und privat kommunizieren. Während diese Veränderungen in anderen Ländern, wie etwa den USA, bereits gut dokumentiert sind, ist die Datenlage in der Schweiz noch recht mangelhaft.

    Wie sieht also der Medienwandel in der Schweiz aus? Treffen die häufig kolportierten Befunde über die Krise der traditionellen Print- und Rundfunkunternehmen und den Boom bei Internetfirmen auch für die Schweiz zu? Welche Schlussfolgerungen sind daraus zu ziehen?

    Studierende unseres Forschungsseminars haben die verfügbaren Statistiken über Veränderungen bei Massenmedien, Internet und Telekommunikation in der Schweiz zusammengetragen, damit gängige Thesen über die Auswirkungen des aktuellen Medienwandels überprüft und einige verblüffende Erkenntnisse zu einem Youtube-Video verarbeitet.

    Wir hoffen, dass der Film die Diskussion des Medienwandels in der Schweiz belebt.

    Weitere Infos zum Film
    Dieser Film entstand im Forschungsseminar „Medienwandel -- Gesellschaftswandel" von Prof. Michael Latzer und lic. phil. Andreas Braendle an der Abteilung Medienwandel & Innovation des Instituts für Publizistikwissenschaft und Medienforschung (IPMZ) der Universität Zürich

    Credits

    • Recherche & Konzept: Eddie Brand, Patrizia Burger, René Köhne, Susann König, Kris Lüdi, Christian Stark, Silvio Wernli
    • Umsetzung: Kris Lüdi
    • Projektleitung: Michael Latzer & Andreas Braendle
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    The Division on Media Change & Innovation is excited to offer this new and cutting edge course in the Autumn term. Since the 1850s, governments, business, and civil society have established "rules of the game" governing international communication markets and cross-border information flows. Collectively, these frameworks define the global communications order. In recent years that order has been transformed by privatization, liberalization, and the Internet. This course will survey the evolution, political-economic power dynamics, and social impact of the global governance arrangements for telecommunications regulation, technical standardization, radio frequency spectrum, satellites, trade in goods and communication services, electronic commerce, intellectual property, mass media, Internet content, Internet domain names and numbers, cybercrime and security, privacy protection, and development, as well as the broader debates in the United Nations’ World Summit on the Information Society and Internet Governance Forum.    

    The course will be taught by Dr. William Drake, who is a Senior Associate of the Centre for International Governance at the Graduate Institute of International and Development Studies in Geneva and a co-editor of the MIT Press book series, The Information Revolution and Global Politics. Drake is a leading international scholar of global communications policy, and has a diverse background.  He has taught at Georgetown University and the University of California, San Diego in the USA; was a Senior Associate and Director of the Project on the Information Revolution and World Politics at the Carnegie Endowment for International Peace, an influential foreign policy think tank in Washington DC; and has served as the elected president of a global civil liberties organization, Computer Professionals for Social Responsibility.

     

    Drake is heavily involved as a public interest activist in a number of key global governance processes examined inthis course, such as the ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers), and the UN’s Internet Governance Forum.  As such, in this course he will be presenting an “insider’s perspective” on the current geopolitics of governance, particularly with respect to the Internet.  He has also been involved in a number of related global networks and initiatives, such as the Global Internet Governance Academic Network and the International Summer Schools on Internet Governance.  You can read more about him at http://www.linkedin.com/in/williamjdrake  and watch his brief remarks at the UN’s 2009 Internet Governance Forum in Sharm el Sheikh http://tinyurl.com/Drake-IGF09.

    This course will be held biweekly on Mondays from 2 to 6pm. Course dates are:

    • September 20
    • October 4
    • October 18
    • November 1
    • November 15
    • November 29
    • December 13

    Course language is English.

    More

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    Further findings from the assessment of the Swiss public-service broadcaster’s (SRG) Internet offer have been published in the International Telecommunications Policy Review and in Medialex. Find more information in the publications section:

    • Latzer, Michael / Braendle, Andreas / Just, Natascha / Saurwein, Florian (2010): Public-Service Broadcasting Online: Assessing Compliance with Regulatory Requirements. In: International Telecommunications Policy Review, 17(2), 1-25 [more]
    • Latzer, Michael / Braendle, Andreas / Just, Natascha / Saurwein, Florian (2010): SRG Online Beobachtung: Konzessionskonformität von Webseiten und elektronischen Verbindungen. In: medialex, 15(2), 77-83 [more]

    Further findings from the assessment of the Swiss public-service broadcaster’s (SRG) Internet offer have been published in the International Telecommunications Policy Review and in Medialex. Find more information in the publications section:

     

    Latzer, Michael / Braendle, Andreas / Just, Natascha / Saurwein, Florian (2010): Public-Service Broadcasting Online: Assessing Compliance with Regulatory Requirements. In: International Telecommunications Policy Review, 17(2), 1-25 [more]

     

    Latzer, Michael / Braendle, Andreas / Just, Natascha / Saurwein, Florian (2010): SRG Online Beobachtung: Konzessionskonformität von Webseiten und elektronischen Verbindungen. In: medialex, 15(2), 77-83 [more]

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    Results of ongoing research of the IPMZ’s Division on Media Change & Innovation will be presented at international conferences during the next two weeks.

     

    • On June 22, Michael Latzer and Florian Saurwein will contribute to the 19th Annual Conference of the Asian Media Information and Communication Centre (AMIC) in Singapore with a paper on ‘Regulatory Choice in Communications: The Case of Content-Rating Schemes in the Audiovisual Industry’.
    • Results of the monitoring and assessment of the Swiss public broadcaster’s (SRG) Internet offer will be presented to the participants of the 60th Annual Conference of the International Communication Association (ICA) in Singapore, June 22-26. The conference is entitled ‘Matters of Communication: Political, Cultural, Technological Challenges’. Michael Latzer, Natascha Just, Florian Saurwein and Andreas Braendle will contribute to a Communication Law & Policy panel with the paper ‘Public Service Broadcasting Online: Assessing Compliance with Regulatory Requirements’.
    • From June 27-30 Media Change & Innovation will also take part in the 18th Biennial Conference of the International Telecommunications Society (ITS) in Tokyo at Waseda University and presents results from its study SRG Online Observation. The conference titled “Culture, Communication and the Cutting Edge of Technology” will be held in Association with the 27th Annual Conference of the Japan Society of Information and Communication Research (JSICR).




  • The Division on Media Change & Innovation of the IPMZ continues the monitoring and assessment of the SRG Internet offer in 2010. The project SRG Online Assessment 2010 is commissioned by the Swiss regulator BAKOM as part of its Media Research 2010 special focus on the continuous program analysis of television, radio and online offers of the SRG. The study’s focus is–in replication of its 2009 analysis–on the extent of compliance of the SRG online services with the regulatory requirements of the charter (e.g., relation of online offers to broadcasts, no commercial links). It builds on a methodological approach, which has been developed and applied for the SRG Online Assessment 2009 and conducts a content analysis to give insights into the structure and functioning of the websites of five SRG enterprise units, and a link analysis to capture the intensity of electronic linking and the pattern of interconnection with other websites. The replication of the analysis will show first trends of development and change.

     

    For more information see the project website. Results will be available by the end of 2010.

     

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    The research report on the utilization of the Digital Dividend in Austria, conducted by Michael Latzer together with Arne Boernsen (AB Consulting), Tim Braulke (Infront Consulting & Management) and Joern Kruse (Helmut-Schmidt University, Hamburg), has been published by the Austrian regulator RTR. The responsible Austrian minister has already announced that she will follow the study’s recommendations and award the available spectrum for broadband mobile communication.


    The Digital Dividend, a product of digitalisation and convergence in the communications sector, denotes those frequencies that are freed up as a result of the switchover from analogue TV to more spectrally efficient digital TV. The digital dividend spectrum is suitable for a wide range of potential uses. The political decision how this valuable freed up spectrum is used for mobile communication (e.g. broadband internet) and/or for broadcasting (e.g. HDTV) is heavily debated worldwide.

    More:

  • The Division on Media Change & Innovation participates as country expert in a study that analyzes the independence and efficiency of European regulatory authorities for audiovisual media. The study was contracted by the European Commission to an international research consortium under the direction of the Hans-Bredow-Institut für Medienforschung. Further consortium partners are: Katholieke Universiteit Leuven, Central European University, Cullen International, and Perspective Associates.
     
    A network of country experts cooperates with the consortium and provides the data from 43 countries covered by the study (EU member states, candidate and potential candidate countries to the EU, EFTA countries as well as selected other countries).
     
    The overall aim of the study is the development of indicators that allow the measurement of independence of regulatory bodies in the field of audiovisual media as well as the assessment of these bodies’ functioning to ensure an effective application of the AVMS Directive.
     
    The Division on Media Change & Innovation of the IPMZ contributes to the study with the analyses of independent regulatory authorities in Switzerland and Austria.

    Find more information on the Project Page

  • In diesem Frühlingssemester gibt es für Studierende am IPMZ – im Rahmen der Vorlesung „Digitale Destabilisierung: Medienwandel durch Konvergenz“ – die einmalige Gelegenheit, eine Reihe renommierter Gastredner aus den USA, Grossbritannien, Deutschland und der Schweiz zu treffen. Diskutieren Sie mit jenen Experten aus Wirtschaft und Politik, die die Veränderungen im Kommunikationssektor wesentlich mitprägen sowie mit Wissenschaftern, die diese analysieren.

     

    Die öffentliche Vortragsreihe des IPMZ wird von der Abteilung Medienwandel & Innovation veranstaltet und ist in die wöchentlich stattfindende Vorlesung von Prof. Michael Latzer, Dr. Natascha Just und lic. phil. Andreas Braendle integriert. Sie ist für Bachelor und Lizstudierende als Wahlpflichtvorlesung und als Wahlvorlesung anrechenbar, steht aber auch anderen Studierenden und Interessierten offen.

     

    Folgende Gastredner besuchen das IPMZ:

     

    Christoph Neuberger

    Christoph Neuberger ist Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster und ein renommierter deutscher Journalismus- und Internetforscher. Seine Präsentation trägt den Titel: "Niedergang oder Neustart des Journalismus? Das Internet und seine Folgen" (23. März).

    Martin Radelfinger Martin Radelfinger leitet das Business Development bei Goldbach Media, dem grössten Vermarkter für elektronische und Online-Medien in der Schweiz. Er skizziert seine Sicht der Destabilisierung des Werbemarktes durch Medienkonvergenz und das Internet (13. April).
    Felix Graf Felix Graf ist COO bei Teleclub AG und war als Leiter Entertainment & Multimedia bei Swisscom massgeblich für den Aufbau von Bluewin TV (IPTV) zuständig. Er trägt zum Thema Destabilisierung der Telekommunikation und Medienindustrie vor (20. April).
    Hans-Jürg Fehr Hans-Jürg Fehr, Schweizer Nationalrat, Medienpolitiker und vormaliger Präsident der SP Schweiz, spricht über den politischen Handlungsbedarf (4. Mai).
    William H Dutton

    William H. Dutton ist Professor an der Oxford University (GB) und Leiter des Oxford Internet Institutes. Er präsentiert seine Forschung zum Internet und der Entstehung einer fünften Gewalt (11. Mai).

    Johannes M. Bauer

    Johannes M. Bauer ist Professor am Institute of Telecommunications, Information Studies and Media der Michigan State University (USA). Er vergleicht Netzneutralität und Internetentwicklung in den USA und Europa (18. Mai).

     

    Veranstaltungsort: Uni Hauptgebäude, Rämistr. 71, KOL-F-117

    Termin: jeweils Dienstags um 18:15 Uhr. (Link Vorlesungsverzeichnis UZH)

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    Johannes M. Bauer, Prof. in the Department of Telecommunication, Information Studies, and Media at Michigan State University, confirmed his participation as guest speaker of the Public Lecture Series that is part of the course «Digitale Destabilisierung: Medienwandel durch Konvergenz».

     

    On May 18, 2010 he is going to lecture at the IPMZ about net neutrality and Internet development in Europe and the USA.

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    Hans-Jürg Fehr, member of the Swiss National Council and former president of the Social Democratic Party of Switzerland, is going to guest lecture on May 4, 2010 on the occasion of the Public Lecture Series that is part of the course Digitale Destabilisierung: Medienwandel durch Konvergenz. His presentation is entitled "Welchen politischen Handlungsbedarf erzeugt das Internet?"

     

    Other confirmed speakers for the Public Lecture Series include:

     

    Details will follow

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    Michael Latzer is part of an international research group that investigates the options for using the Digital Dividend in Austria. Other members are Arne Boernsen (AB Consulting), Tim Braulke (Infront Consulting & Management) and Joern Kruse (Helmut-Schmidt University, Hamburg). The study is commissioned by the Austrian regulator RTR and will assess different usage scenarios and develop policy recommendations for this highly contended issue.

     

    The Digital Dividend, a product of digitalisation and convergence in the communications sector, denotes those frequencies that are freed up as a result of the switchover from analogue TV to more spectrally efficient digital TV. The digital dividend spectrum is suitable for a wide range of potential uses. The political decision of if and how this valuable freed up spectrum is used for mobile communication (e.g. broadband internet) and/or for broadcasting (e.g. HDTV) is heavily debated worldwide.

     

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  • Convergence - The International Journal of Research into New Media Technologies - features a new article by Michael Latzer. It revisits the nature and governance implications of the convergence phenomenon more than a decade after it gained major prominence.

    Convergence CoverLatzer, Michael (2009): Convergence Revisited: Toward a Modified Pattern of Communications Governance, In: Convergence – The International Journal of Research into New Media Technologies, 15 (4), 411-426

    Abstract: This paper revisits the nature and governance implications of the convergence phenomenon more than a decade after it gained major prominence in politics and research. It analyses the reforms undertaken in reaction to convergence, outlines their common features, and argues that a worldwide trend towards a modified common governance pattern for convergent communications markets is emerging. The major constituent components include integrated strategies, control structures and legal frameworks for the convergent communications sector; a technology-neutral functional taxonomy; a subdivision into transmission and content regulation; and a growing reliance on alternative modes of regulation such as self- and coregulation.

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  • Michael Latzer is going to give a guest lecture on Neue Governancemodelle: Konvergenz und Regulierung (New Governance Models: Convergence and Regulation) in the lecture series on "Medienkonvergenz und Neue Medien", December 3, 2009 at Medienwissenschaften, Universität Tübingen

     

    Read the full program here (pdf)

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    Natascha Just and Michael Latzer are going to present a paper on „Media policy via competition policy in the EU: pressure on public service broadcasters and the meaning of public value“ at the upcoming conference „Public Value in the Digital and Internet Economy“ of the Division on Media Economics of the German Society for Communication (DGPuK), November 13-14, 2009, in Hamburg.

  • ECREA Logo ECREA Logo

     

    The Division on Media Change & Innovation hosts the 2009 workshop of the European Communication Research and Education Association's (ECREA) "Communication Law and Policy" section. It takes place in Zurich, Switzerland, on November 6-7, 2009. The workshop is jointly organized with the division "Media & Politics” of the University of Zurich's Institute of Mass Communication and Media Research (IPMZ).

     

    The theme of the workshop is "New Directions for Communication Policy Research". The state of the art of communication policy research is well documented, but where do we go from here? How do we theoretically and methodologically approach new policy issues? What policy challenges are emerging and what insights can we gain from the application of theories and methods of cognate areas? The workshop focuses on new theories, new methods, new subjects as well as new regulatory structures and instruments. It is our aim to stimulate reflection and discussion. Thus, the sessions will leave room for discussion and exchange.

     

    Please visit the official Website of ECREA-CLP Workshop 2009

  • Online services of public service broadcasters in Europe are disputed because they are in direct competition with online activities of private broadcaster and publishers. While the discussions are similar across European countries, the regulatory responses by national governments differ. In Switzerland a charter lays down the conditions for the online activities of the Swiss public broadcaster (SRG) and clarifies what kind of content is permissible. The Division on Media Change & Innovation conducted a research project commissioned by the Swiss regulator BAKOM to assess the SRG’s compliance with these regulatory requirements. For this endeavor we have (1) developed an analytical approach for the external assessment, and conducted (2) a content analysis to give insights into the structure and functioning of the websites of five SRG enterprise units, and (3) a link analysis to capture the intensity of electronic linking and the pattern of interconnection with other websites (link structure). The paper shows the potential of the developed analytical tools and the extent to which the SRG websites comply with regulatory requirements.

    Get the full research report here

    BAKOM – Official Website

  • Media, Culture & Society published an article by Natascha Just. The article describes and discusses new methods and instruments for measuring media concentration.

     

    Just, Natascha (2009): Measuring media concentration and diversity: New approaches in Europe and the USA. In: Media, Culture & Society, 31(1), 97-117

     

    Abstract: Debates on media concentration and the appropriate way to handle it are not coming to an end. This article stresses the dual character of media goods, the underlying ideological ideals, and the attendant institutional setting as sources of value conflict in communications policy making. It discusses this value conflict and gives examples of where it surfaces and how it is confronted. It is particularly evident in cases of media concentration. Newly introduced communications laws and policies within Europe and the US aim to reduce (ownership) regulation, promote competition and cope with the challenges posed by convergence. This quest is coupled in part with protections of media pluralism through custom-developed indices for measuring concentration in media markets and tests for assessing media plurality in merger cases. The article describes and discusses these new methods and instruments as novel but imperfect attempts by policy makers to respond to the various challenges in communications such as value conflict, convergence, the need for empirical proof and claims for non-economic ways of assessing media diversity. It concludes by stressing the need to re-emphasize normative claims as essential guiding elements of communications policy making. Keywords: communications policy, Europe, measurement, media concentration, value conflict, US

  • Fall courses online

    17th July 09

    The handbook for courses for next semester has been published. IPMZ's division on Mediachange & Innovation will be offering the following two courses:

     

    1. SP 1 Forschungsseminar, Medienwandel - Gesellschaftswandel: Merkmale, Thesen und empirische Evidenz
    2. «Rundfunk» im Lichte des aktuellen Medienwandels
  • Are ICT innovations radical and disruptive? This is question is brought forward by Michael Latzer’s newest article in News Media & Society’s June edition.

     

    New Media & Society CoverInformation and communication technology innovations (ICT) are considered to be of central importance to social and economic developments. Various innovation theories offer classifications to predict and assess their impact. This article reviews the usefulness of selected approaches and their application in the convergent communications sector. It focuses on the notion of disruption, the comparatively new distinction between disruptive and sustaining innovations, and examines how it is related to other innovation-theoretical typologies. According to the literature, there is a high frequency of disruptive changes in the field of internet protocol-based innovations in combination with wireless technology. A closer analysis reveals that these classifications and assessments not only differ in detail but are even contradictory. The article explains these differences by highlighting delicate choices that have to be taken by analysts applying the disruption concept. It argues that its applicability is comparatively low in the convergent communications sector and generalizations of single-firm assessments are hardly valid.

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    New Media & Society – Official Website
    New Media & Society - Information and communication technology innovations: radical and disruptive?
    More information in our publication’s section

  • Ben Ali ruled Tunisia for 20 years, Mubarak reigned in Egypt for 30 years, and Gaddafi held Libya in a tight grip for over 40 years. Yet their bravest challengers were 20- and 30-year-olds without ideological baggage, violent intentions or clear leaders. The groups that initiated and sustained protests have few meaningful experiences with public deliberation or voting, and little experience with successful protesting. However, these young activists are politically disciplined, pragmatic and collaborative. Where do young people who grow up in entrenched authoritarian regimes learn about public life and get political aspirations? Internet, mobile phones, and social networking applications have transformed politics across North Africa and the Middle East. In this lecture on digital media and the organization of social change in the Arab Spring, we examine various dimensions of emerging information infrastructure in North Africa and the Middle East and the global struggle to govern and manage their political impacts.

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    Michael Latzer wird im Rahmen der "Aktuellen Debatten der Soziologie" einen Vortrag über "Algorithmische Selektion im Internet: Auswirkungen auf Ökonomie, Politik und den Alltag" halten.


    Das Kolloquium findet am Montag, 26.06.17, an der Technischen Universität Dortmund statt, und beschäftigt sich mit Techniksoziologie und der Macht von Algorithmen. Wie beeinflussen Algorithmen Gesellschaften, die durch Datafizierung und Plattformisierung geprägt sind? Wo liegen die Unterschiede zwischen einer algorithmischen und einer massenmedialen Wirklichkeitskonstruktion? Welche demokratischen und sozialen Risiken ergeben sich und wie können diese gesteuert werden?

     

    Neben dem Vortrag wird es auch die Möglichkeit einer anaschließenden Diskussion zur Beantwortung von Fragen und zum Austausch mit dem Vortragenden geben.

     

    Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier